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» Bilder der Eröffnungsfeier mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Kurt Beck
Foto: Horst Bernhard
Foto: Horst Bernhard
Foto: Horst Bernhard

"Meine offene und transparente Architektur schafft fließende Übergänge von innen nach außen und reflektiert dieselbe Verbindung zur Natur wie sie in den Werken von Hans Arp zum Ausdruck kommt."

Richard Meier
Chronologie des Neubaus von Richard Meier
2007   Am 28. September wurde das Arp Museum im Beisein der Bundeskanzlerin Angela Merkel, des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Kurt Beck und des Architekten Richard Meier eingeweiht und am 29. September für das Publikum geöffnet.
2005   Im Oktober feierte das Arp Museum Richtfest.
2004   Im Oktober wird der Grundstein für das Arp Museum gelegt.
2003   Richard Meier stellt seine neuen Pläne für das Arp Museum vor.
1996   Ein im Jahr 1996 von Richard Meier vorgestellter Vorentwurf für den Museumsneubau fand insbesondere wegen seiner Erschließung (Turm mit Brücke vom Bahnhofsgebäude zum Museum auf dem Berg) keine Zustimmung bei den Trägern der öffentlichen Belange. Dies erforderte umfangreiche Umplanungen und führte daher zu erheblichen Verzögerungen.
1995   Der Bau des Arp Museum auf den Rheinhöhen oberhalb des Bahnhof Rolandseck wurde beschlossen, um den Werken von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp ausreichende Ausstellungsmöglichkeiten zu bieten. Der amerikanische Architekt Richard Meier, den Johannes Wasmuth schon 1978 kennengelernt hatte, sollte das Museum bauen.
Die Kosten für den von Richard Meier geplanten und innerhalb von rund drei Jahren errichteten Neubau belaufen sich auf 25,4 Mio €. Daran haben sich der Bund mit 17,6 Mio € im Rahmen der Bonn-Berlin-Ausgleichsförderung und das Land Rheinland-Pfalz mit 7,8 Mio € beteiligt. Zuvor wurden vom Land Rheinland-Pfalz für die gründliche und museumsgerechte Renovierung des alten Bahnhofs Rolandseck Mittel in Höhe von 7,4 Mio € zur Verfügung gestellt.

Bahnhof, Bergwerk, Burg - das sind die drei großen "B" des Gesamtkomplexes. Das einzige "Museum mit Gleisanschluss" ist in besonders exponierter Lage am Rhein mit Blick auf die unvergleichlich schöne Silhouette des Siebengebirges entstanden.