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Ausstellungen | Aktuell

Hans Arp, Construction élémentaire, 1916
Sophie Taeuber-Arp, Pompadour aus Perlen, um 1926
Beide © VG Bild-Kunst, Bonn 2014 · Fotos: Mick Vincenz


Sammlung Arp 2014
Hans Arp. Wolkenpumpen

noch bis 22. Februar 2015

Kabinettpräsentation »Hans Arp eine Künstlerposition im Ersten Weltkrieg«

16. Juni bis 7. September 2014

»Manchmal glauben wir Menschen zu sein und keine Puppen«. Auch im Werk des Malers, Bildhauers und Dichters Hans Arp klingt allerorten das Jahresthema »Menschliche Dimensionen « an. Arp gilt als Pionier der organischen Abstraktion, die sich an der Metamorphose, an den stetigen Entstehungs- und Wandlungsprozessen der Natur orientiert. Bevor Arp erste Rundplastiken – ab etwa 1930 – schuf, zeigen bereits Collagen, Zeichnungen und Reliefs seine fließende Formensprache. Oft überträgt er Prinzipien aus seiner Dichtung in die Kunst, so dass Wort und Bild einen engen Dialog eingehen.

Auch Sophie Taeuber-Arp thematisiert die Figur. In textilen Entwürfen und Perlenarbeiten unterwirft sie menschliche Darstellungen klaren Ordnungsprinzipien. Ihre geometrischen Abstraktionen stehen hierbei in spannungsreichem Kontrast zu Arps poetischen Puppenformen (Poupées). Im Kabinett wird zudem an den Beginn des Ersten Weltkriegs erinnert. Das Schicksalsjahr 1914 bedeutet für Arp eine Zäsur. Doch während die meisten Künstlerkollegen den Krieg euphorisch begrüßen, entzieht sich Arp der Mobilmachung und findet in den Kriegsjahren in der Schweiz zu seinen »wesentlichen Formen«

Begleitprogramm:

Öffentliche Führungen
am vierten Sonntag jeden Monats, um 15 Uhr

Buchbare Workshops für Schulklassen und Kindergärten
(90 Minuten / Kosten 50 Euro pro Stunde, zzgl. Museumseintritt in Höhe von 3,50 p.P. und Materialkosten)

Hans Arp »Die Werkstatt der Natur«
Wir verwandeln uns oder Objekte aus der Natur in Arp’sche Formen, die wir in Zeichnungen, Bildern, Drucken oder Plastiken festhalten. Für alle Altersklassen.

Hans Arp »Arp trifft Jawlensky«
Von Poupées bis Porträts. Wir zeichnen, malen, drucken oder sprühen den Menschen und sein Gesicht naturalistisch, expressionistisch oder abstrakt. Für alle Altersklassen.

Sophie Taeuber-Arp »Bühne frei!«
Angeregt durch Sophie Taeuber-Arps Kostümentwürfe kreieren wir eigene geometrisch-abstrakte Kostüme.

Hans Arp »Wolkenpumpen und Purzelblätter«
Inspiriert von Hans Arps sinnlich bildhaften Zitaten und Papierarbeiten erfinden wir eigene illustrierte Wortspiele, Lautgedichte oder Geschichten.

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Gustave Courbet, Schlafende Bacchantin, 1850
© Sammlung Rau für UNICEF, Köln · Foto: Peter Schälchli, Zürich


Kunstkammer Rau
Leibhaftig. Der menschliche Körper
zwischen Lust und Schmerz

25. Mai 2014 bis 25. Januar 2015

»Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht.« Jean-Paul Sartre (1905–1980)

Über die Jahrhunderte hinweg schildert die Kunst den Körper als Medium, an dem sich äußere wie innere Kräfte abzeichnen, die ihn aufbauen in der Lust oder auflösen im Schmerz. Nicht von ungefähr sind es die zerstörerischen Gewalten und Ereignisse des frühen 20. Jahrhunderts, die das Bild des menschlichen Körpers in Malerei und Skulptur fragmentieren. Äußerer Anlass dieser Ausstellung ist der 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs.

In seinem Themenjahr »Menschliche Dimensionen« möchte das Arp Museum Bahnhof Rolandseck die Schrecken jener ersten globalen Katastrophe nicht im großen Kriegs-Panorama, sondern mit Blick auf den Menschen selbst erfahrbar machen.

Als Akt (actus: handeln) zieht er in Gestalt antiker athletischer Heroen wie Herkules in den Kampf. Nackt, nur mit der Keule bewaffnet, bezwingt er seine Feinde. Aktiv stellen auch alttestamentarische Helden wie Judith und David ihren Körper zur Schau. Doch halten sie sich bedeckter und erringen ihre Siege mit Klugheit und Anmut. In Christus und den Heiligen verkörpert sich dagegen der passive Held, der in seiner mutigen Opferbereitschaft Vorbild ist. Klaglos ertragen sie Kreuz und Folter und geben den Menschen Kraft, ihr Leid zu erdulden. Ihr irdischer Leib ist ihnen nur Hülle, die sie mit dem Tod abstreifen, um ins jenseitige Himmelreich einzugehen. Doch in ihren Knochen, den Reliquien, bleiben sie im Diesseits gegenwärtig. Die in ihnen verbliebene Kraft vermag sogar andere zu heilen. Aufklärung und anatomische Wissenschaft rücken mehr und mehr den säkularisierten Körper in die Öffentlichkeit. Und die Kunst des 19. Jahrhunderts feiert die Lust am Körper.

            Mit großzügiger Unterstützung von:       WEPA DIE APOTHEKENMARKE

» Download (Leibhaftig_Flyer_final.pdf)

Begleitprogramm

Highlights des Programms

2. Advent, Sonntag, 7. Dezember 2014
Adventszauber (Eintritt frei)
15 Uhr Kuratorenführung zu »Leibhaftig« mit Dr. Susanne Blöcker
17 Uhr Kurzführung (30 Minuten) »Von Faunen, Märtyrern, Nymphen und Eremiten – Leibhaftige Geschichten« mit Dr. Susanne Blöcker

Weitere Programmpunkte

Öffentliche Führungen zu »Leibhaftig!« ab dem 1. Juni 2014 am 1. Sonntag jeden Monats, 15 Uhr, Kosten 2 Euro, zzgl. Museumseintritt

Dienstag, 10. Juli 2014, 18 Uhr
Preconcert im Rahmen des Rolandseck-Festivals: Kai Schumacher, Klavier
Hans Leo Hassler: Oh Haupt voll Blut und Wunden, George Crumb: A little Suite for Christmas (1979), Frank Millward: Crucifixion Blues (Bearbeitung des »Crucifixus« aus Bachs h-moll-Messe), Pierre Jodlowski: Serie rose
Kosten 35 Euro (in Verbindung mit dem darauffolgenden Konzert des Rolandseck-Festivals)

Freitag, 11. Juli 2014, 15 – 16.30 Uhr
Kunst mit Kind und Kegel & Kreative Kids
Führung durch die Ausstellung mit Judith Graefe für Eltern und Großeltern. Sie können Neues entdecken, sich austauschen und ihre Kinder bringen Sie mit. Parallel können Ihre größeren Kinder ihre Kreativität in einem Workshop entdecken.
Kosten 15 Euro Führung, Workshop und Eintritt für (Groß)Eltern und eigene (Enkel)Kinder; 3,50 Euro für jedes weitere Kind

Samstag, 12. Juli 2014, ab 15 Uhr
Blickpunkte. Eine etwas andere Sicht.
Student/innen des Kunsthistorischen Institutes der Universität Bonn führen Sie durch die Ausstellung.
Kosten 3,50 Euro, zzgl. Museumseintritt

Sonntag, 20. Juli 2014
Apollinariswallfahrt:
11 Uhr Führung durch die Ausstellung
15 Uhr Besuch der »Wallfahrtsmesse in St. Apollinaris«, Remagen
Empfang des persönlichen Segens durch das Haupt des Hl. Apollinaris. Im Anschluss vor der Kirche kleiner Imbiss mit Kaffee und Kuchen.
Kosten 3,50 Euro, zzgl. Museumseintritt

Sonntag, 7./14./ 21./ 28. September/5. Oktober 2014, jeweils 14 – 17 Uhr
Kunstsonntage – Sehen. Zeichnen. Experimentieren. »Von Kopf bis Fuß. Leibhaftige Linien.«
Die Künstlerin Franca Perschen führt in die skizzenhafte Darstellung des Menschen und das Aktzeichnen ein. Materialien stehen zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Lust am Zeichnen.
Kosten: 25 Euro pro Termin; 100 Euro für alle 5 Termine zzgl. Modellgeld

Allerheiligen, Samstag, 1. November 2014
15 – 17 Uhr Familienworkshop Meine Heiligen – Deine Heiligen – Unsere Heiligen
Anhand der Darstellungen von Heiligen in der Ausstellung fragen wir uns gemeinsam, woran man die Heiligen erkennt, welche Geschichten mit ihnen verbunden sind oder ob es in allen Religionen Heilige gibt? Vor diesem Hintergrund malen, zeichnen und kleben wir unseren eigenen Schutzheiligen und erfinden ihre Geschichten.
Kosten 3,50 Euro zzgl. Museumseintritt.
15 Uhr Gespräch mit dem Reliquiensammler Dr. Louis Peters und der Ausstellungskuratorin Dr. Susanne Blöcker (Eintritt frei)

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 11 – 17 Uhr
Offene Akademietagung der Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Leid, Schmerz und Qual sind allgegenwärtig in der Kunst des Mittelalters. Mit der Aufklärung wird dieser Aspekt menschlichen Lebens vom »säkularisierten« Leib abgelöst. Welchen Wandel hat das Körperverständnis vom Mittelalter bis in die Gegenwart hinein genommen? Nähere Information und Anmeldung: Thomas-Morus-Akademie Bensberg, Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach, Telefon 0 22 04 – 40 84 72, Telefax 0 22 04 – 40 84 20, akademie@tma-bensberg.de, www.tma-bensberg.de.

Donnerstag, 15. Januar 2015, 11 – 17 Uhr
Studientag im Rahmen der Fortbildung des Katholisch-Sozialen Instituts Bad Honnef
für Kirchenführer/innen und Gästeführer/innen: Führung und Gespräche in der Ausstellung »Leibhaftig. Der menschliche Körper zwischen Lust und Schmerz «.
Telefonische Anmeldung unter Tel. 02224–9550.

Sonntag, 18. Januar 2015, 16 Uhr
»Im Schmerz« Der Forensiker Dr. Mark Benecke berichtet über historische Folter- und Hinrichtungsmethoden. Dialogführung mit der Ausstellungskuratorin Dr. Susanne Blöcker
Kosten 3,50 Euro , zzgl. Museumseintritt, max. 50 Personen

Buchbare Ausstellungsgespräche und Workshops

Leibhaftig – Ausstellungsgepräche
Die Wahrnehmung des menschlichen Körpers und die Darstellung von Lust, Schmerzen und Gewalt in der Kunst haben sich im Laufe der Jahrhunderte sehr verändert. Wir gehen Fragen nach den gesellschaftlichen Veränderungen, nach unserer heutigen Beziehung zu den Heiligenbildern vergangener Jahrhunderte oder nach heutigen Formen der Gewalt nach.

»Leibhaftig« – Atelier der Helden und Heldinnen
Ob Herkules oder David/Judith, Wicki oder Pippi Langstrumpf, Superman oder Lara Croft, jede Zeit hat ihre Helden. In der Ausstellung »Leibhaftig« sind sie der Ausgangspunkt für Workshops, in denen wir Fragen rund um das »Heldsein« nachgehen.

» Download (»Leibhaftig« Themenvorschläge für Schulklassen.pdf)

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Rom, 1993 · © Ursula Wevers


Das verlängerte Bild
Photographien und Videoarbeiten von Ursula Wevers

13. April bis 3. August 2014

Ursula Wevers (*1943) beschäftigt sich seit Ende der 1960er Jahre intensiv mit Film, Video und Photographie. Neben ihrem künstlerischen Schaffen war sie über 30 Jahre zunächst an der Kunstakademie Düsseldorf, danach als Professorin an der Bergischen Universität Wuppertal tätig. Das umfassende Werk von Ursula Wevers, das in der Ausstellung anhand einer Auswahl von etwa 40 Arbeiten präsentiert wird, bewegt sich im Grenzbereich zwischen Photographie und Film. Oft sind ihre photographischen Arbeiten von filmischen Überlegungen geprägt, andererseits lassen die filmischen Arbeiten in ihrer Wirkung an Photographie denken. Wevers Arbeiten oszillieren zwischen Realität und Imagination. Die durch das Verschmelzen verschiedener photographierter Momente poetisch entrückten Motive entführen uns in traumwandlerische Szenerien. Eine meditative Stimmung vermitteln auch die Videoarbeiten der Künstlerin, in denen in Realzeit aufgenommene Bewegungsabläufe dem Betrachter verlangsamt erscheinen und zu einer intensiven Wahrnehmung und Auseinandersetzung anregen.

Begleitprogramm:

»Wind und Blau« Konzert in der Ausstellung am 14. Juni 2014, 15 bis 16 Uhr
Nancy Laufer, Akkordeon, spielt in der Ausstellung von Ursula Wevers ausgewählte Werke aus vier Jahrhunderten von Coelho, Scarlatti, Granados, Pacalet, Cage u.a.

Öffentliche Führungen
am zweiten Sonntag im Monat, 15 Uhr
Kosten: 2 Euro, zzgl. Eintritt

Kunst mit Kind und Kegel
Freitag, 13. Juni 2014, 15 – 16.30 Uhr
Kosten: 15 Euro für Führung, Workshop und Eintritt für (Groß)Eltern und eigene (Enkel)Kinder; 3,50 Euro für jedes weitere Kind

Konzert »Wind und Blau«
Nancy Laufer, Akkordeon, spielt in der Ausstellung von Ursula Wevers ausgewählte Werke aus vier Jahrhunderten von Coelho, Scarlatti, Granados, Pacalet, Cage u.a.
Samstag, 14. Juni 2014, 15 – 16 Uhr

Kuratorenführung zu »Ursula Wevers« mit Jutta Mattern
Sonntag, 15. Juni 2014, 12 Uhr
Kosten: 3,50 Euro, zzgl. Museumseintritt

Buchbare Workshops für Schulklassen und Kindergärten
90 Minuten / Kosten 50 Euro pro Stunde, zzgl. Museumseintritt in Höhe von 3,50 p.P. und Materialkosten

Ursula Wevers – Das verlängerte Bild
Wir zeichnen, kleben oder drucken kleine Bilderfolgen in Form von Leporellos oder Daumenkinos.
Für alle Altersklassen.

Ursula Wevers – Medienwerkstatt
Wir fotografieren verschiedene Motive in kleinen Serien, die anschließend am Computer digital bearbeitet und zusammengefügt werden. Darüber hinaus arbeiten wir mit Polaroid Fotos, die in Ursula Wevers Fotoarbeiten ebenfalls eine Rolle spielen.
Für Sek. I und Sek. II. (Begrenzte Teilnehmerzahl)

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» Download Flyer (Flyer_Ursula_Wevers.pdf)


Ràul Ortega Ayala, Babel Fat Tower, 2010
Courtesy Künstler und Rokeby Gallery © Ràul Ortega Ayala
Foto: Roberto Rubalcava


Macht.Wahn.Vision. Rapunzel & Co. Von Türmen und Menschen in der Kunst

6. April bis 28. September 2014

Unstillbar scheint der Wunsch des Menschen, sich mit dem Turm immer wieder aufs Neue in Beziehung zu setzen: der Turm zur Sicherung von Herrschaft und Macht, als Zeichen von Größe und Dominanz, der Turm als Projektionsfläche seiner Träume und Visionen. Neben der Bedeutung des Turms in Architektur und Skulptur wird im Themenjahr »Menschliche Dimensionen« besonders der Aspekt der Verquickung von Turm und Mensch aufgegriffen. Den Ausgangspunkt bildet die Skulptur »Turmmensch Trier« von Hans Arp aus dem Jahr 1961. Rund 40 künstlerische Positionen knüpfen an diese formale und inhaltliche Verbindung an und gehen Fragen der psychologischen und ikonografischen Bedeutungen nach. Das Gemälde »Turmbau zu Babel« von Jan Brueghel d. J. aus dem 17. Jh. und eine Skulptur der Hl. Barbara des 15. Jh.s bilden metaphorisch die elementaren Positionen für megalomane und nach Macht strebende Wunscherfüllungen des Menschen sowie seine Gefangenschaft in einem Turm. Dagegen zeugt Ràul Ortega Ayalas, aus Tierfett bestehender und während der Ausstellung zerfließender »Babel Fat Tower«, von der Verletzlichkeit menschlicher Träume. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit den Städtischen Museen Heilbronn.

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Deutschlandradio Kultur
Sendung »Fazit« vom 6. April 2014, 23:45 Uhr:
»Über Türme in der Kunst - neue Ausstellung im Hans Arp Museum Rolandseck«
Autorin: Anke Schaefer
Länge: 06:48 Minuten



Klaus Illi und Bettina Bürkle Turmatem, Video der Installation: » http://www.youtube.com/watch?v=gEDwY4cZ0Sw

» Download Flyer (Rapunzel_Flyer.pdf)

Begleitprogramm

Öffentliche Führungen
am dritten Sonntag jeden Monats, um 15 Uhr

Rapunzel & Co.
Traumtürme und Turmmärchen

Inspiriert von den vielen Türmen in der Ausstellung und in verschiedenen Märchen zeichnen oder malen wir unsere Traumtürme und erfinden eigene Turmmärchen. Aber auch die Möglichkeit Kostüme in Anlehnung an die Gestalt von Türmen anzufertigen besteht.
Für alle Altersklassen.

Buchbare Workshops (90 Minuten)
Kosten: 50 Euro pro Stunde zzgl. Museumseintritt und Materialkosten (private Gruppen)
Für Schulklassen und Kindergärten 3,50 pro Person

Anmeldung für alle Kurse und Themenführungen bis 10 Tage vor Beginn unter Tel. 02228/9425-63 oder an fuehrungen@arpmuseum.org.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kerber Verlag, Preis 24 Euro.

» Download (»Rapunzel & Co.« Themenvorschläge für Schulklassen.pdf)