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  Informationen zu den Konzerten
Karten erhalten Sie an der Museumskasse. Zudem können Sie Karten per Email (tickets@arpmuseum.org, bitte Postanschrift angeben) oder telefonisch 022 28 9425-16 bestellen – wir versenden die Karten dann postalisch (+ 1,50 € Bearbeitungsgebühren / Versandkostenpauschale).
Online erhalten Sie die Karten bei Bonnticket (zzgl. Vorverkaufsgebühr):

Bonnticket.de  

Einlass frühestens eine halbe Stunde vor Beginn. Die Plätze sind unnummeriert. Die Pause beträgt ca. 25 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch von Karten, auch nicht bei Änderungen des Programms. Bei Eintreffen nach Konzertbeginn verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

  Zugverbindungen (RB26)
[www.bahn.de Anreisebutton]

Konzerte

Sonntag, 3. Mai 2015
19 Uhr

Lobby Arp Museum

Tickets zu 25 Euro (erm. 15 Euro) an der Museumskasse des Arp Museums und unter Tel.: 022 28 94 25 16
 

Goldberg Trio

Verena Schoneweg, Violine
Harald Schoneweg, Viola
Christian Brunnert, Violoncello

J.S. Bach: Goldberg-Variationen (BWV 988) in der Streichtriofassung von D. Sitkovetsky

L. v. Beethoven: Streichtrio op. 9 No. 3

Als „Kammermusik auf allerhöchstem Niveau“ bezeichnet der Bonner General-Anzeiger das Musizieren des Goldberg-Trio. Verena Schoneweg studierte bei Michael Gaiser, Ilan Gronich und Thomas Brandis und schloss ihr Studium 1991 mit dem Konzertexamen ab. Sie ist Mitglied des Balthasar Neumann Ensembles und verschiedener anderer Ensembles für Alte Musik. Ihr Schwerpunkt liegt in der Kammermusik. Harald Schoneweg studierte bei Igor Ozim und Sandor Vegh. Er war von 1978 bis 1994 Geiger im Cherubini – Quartett und von 1980 – 1989 Bratschist im Linos – Ensemble. Seit 1994 ist er Professor für Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Christian Brunnert stammt aus Hamburg und studierte u. a. bei Gregor Piatigorski. Nach verschiedenen Erfolgen beim ARD – Wettbewerb in München 1978 und der Verleihung des Gebrüder Busch – Preises im selben Jahr trat er 1981 als Solocellist in das Beethoven – Orchester der Stadt Bonn ein. Er ist Professor an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo er seit 1997 unterrichtet.

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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Foto: Künstler
 

Mittwoch, 20. Mai 2015
20 Uhr

Festsaal Arp Museum

Tickets zu 35 Euro (erm. 20 Euro) an der Museumskasse des Arp Museums und unter Tel.: 022 28 94 25 16
 

Nils Mönkemeyer, Viola
William Youn, Klavier

Lieder der Romantik in der Fassung für Bratsche und Klavier.

Robert Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70
Brahms: Sonate Es-Dur op. 120 Nr. 2
Brahms: Ungarische Tänze (Auswahl)
Brahms: Balladen op. 10 Nr. 1 und 2
Brahms: Sonate f-moll op. 120 Nr.1

Künstlerische Brillanz und innovative Programmgestaltung sind die Markenzeichen, mit dem Nils Mönkemeyer sich in kurzer Zeit als einer der „international erfolgreichsten Bratschisten“ (Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung) profiliert und der Bratsche zu enormer Aufmerksamkeit verholfen hat. In seinen Programmen spannt Mönkemeyer den Bogen von Entdeckungen und Ersteinspielungen originärer Bratschenliteratur des 18. Jahrhunderts bis hin zur Moderne und zu Eigenbearbeitungen.
Bereits während seines Studium bei Hariolf Schlichtig entwickelte Nils Mönkemeyer eine intensive Konzertkarriere und erhielt zahlreiche Preise, so den 1. Preis beim Internationalen Yuri Bashmet-Wettbewerb in Moskau, den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und den renommierten Parkhouse Award in London. Nils Mönkemeyer konzertiert auf den internationalen Konzertpodien wie der Londoner Wigmore Hall, dem Wiener Musikverein, dem „Bozar“ in Brüssel, der Kölner Philharmonie oder der Berliner Philharmonie und ist Gast an Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, dem Kammermusikfest Lockenhaus oder dem Mozartfest Würzburg.

Als einen „echten Poeten“ mit „bravouröser Anschlagstechnik“ rühmt die Presse den 1982 geborenen koreanischen Pianisten William Youn, der aus der Talentschmiede von Karl-Heinz Kämmerling stammt.
Zu William Youns Projekten gehören Konzerte in Häusern von Weltrang und Festivalauftritte von Berlin über Seoul bis New York

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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Foto: Irène Zandel
 

Foto: Irène Zandel
 

Donnerstag, 11. Juni 2015
20 Uhr

Lobby Arp Museum

Tickets zu 35 Euro (erm. 20 Euro) an der Museumskasse des Arp Museums und unter Tel.: 022 28 94 25 16
 

Siegfried Mauser spielt und spricht über Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart

Sonate Nr. 3 in B-Dur KV 281
Sonate Nr. 8 in a-Moll KV 310 (300 d)
Adagio h-Moll KV 540
Rondo a-Moll KV 511
Sonate Nr. 18 in D-Dur KV 576

Siegfried Mauser, seit Oktober 2014 Rektor des Mozarteums Salzburg, hat nicht nur  sämtliche Klaviersonaten Mozarts auf CD dokumentiert, sondern  gleichzeitig auch bei C.H.Beck einen musikalischen Werkführer zu den faszinierenden Sonaten, die weit über den Horizont der Wiener Klassik in die Zukunft weisen, vorgestellt. Er wird an diesem Abend die klangliche Darstellung der Mozartschen Musik , die sich hat sich wie kaum eine andere im Verlauf der letzten Jahrzehnte verändert hat, neben vielen weiteren spannenden Aspekten erläutern.

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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Foto: Thorsten Mischke
 

Samstag, 13. Juni 2015
20 Uhr

Lobby Arp Museum

Eintritt frei
 

Abschluss Kammermusikwettbewerb Kölner Musikhochschule

Öffentlicher Wettbewerb am 12.06.im Konferenzraum des Bahnhof Rolandseck Informationen zum Wettbewerbsverlauf ab Anfang Juni auf www.wasmuthgesellschaft.de

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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2. – 8. Juli 2015

Kartenvorverkauf ab dem 15. April 2015  an der Museumskasse des Arp Museums Bahnhof Rolandseck und unter Tel.: 022 28 94 25 16
 

10. Rolandseck-Festival »Freiräume«

Künstlerische Leitung:
Guy Braunstein und Ohad Ben-Ari

In diesem Jahr feiert das Rolandseck-Festival für Kammermusik sein zehnjähriges Bestehen. Seine künstlerischen Leiter sind die beiden israelischen Musiker Guy Braunstein, ehemals 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, und der Pianist Ohad Ben-Ari. Zugleich begehen wir in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Die Festivaltradition in Rolandseck entstand durch die Freundschaft zweier Menschen: Chaim Taub, ehemals erster Konzertmeister des Israel Philharmonic Orchestra, und Johannes Wasmuth. Lesen Sie mehr in unserem  Festivalflyer.

Mittwoch, 1. 7.2015, 20 Uhr, Lobby Arp Museum:
Festival-Kickoff für Förderinnen und Förderer des Rolandseck-Festivals

Durch die Jahre seines Bestehens wurde das Festival maßgeblich durch das Publikum und seine Unterstützung getragen. Für alle diejenigen, die das Festival und die Ziele der Wasmuth-Gesellschaft fördern, sei es durch eine Spende, durch eine Mitgliedschaft in der Wasmuth-Gesellschaft oder in der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Arpmuseum, der an dieser Stelle unserer besonderer Dank für ihre Zuwendung gilt, spielen Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Yulia Deyneka, Zvi Plesser und Ohad Ben-Ari an diesem Abend exklusiv! Auf dem Programm stehen ein Streichquartett von Joseph Haydn sowie verschiedene Solowerke. Anschließend möchten die Musiker den Abend mit Ihnen bei einem guten Tropfen ausklingen lassen.

Donnerstag, 2.7.2015, 20 Uhr, Festsaal
1. Abonnementkonzert

Hugo Wolf: Italienische Serenade für Streichquartett (bearb. für Flöte, Violine, Viola und Violoncello von Guy Braunstein)
Gili Schwarzman, Guy Braunstein, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Johanes Brahms: Quartett B-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 67
Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Carl Reinecke: Trio A-Dur op. 188 für Flöte, Horn und Klavier
Gili Schwarzman, Chezy Nir, Ohad Ben-Ari
Otorino Respighi: Il Tramonto. Lyrisches Gedicht für Sopran und Streichquartett
Alma Sade-Moshonov, Rosanne Philippens, Guy Braunstein, Amihai Grosz, N.N.

Freitag, 3.7.2015, 20 Uhr, Festsaal
2. Abonnementkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett B-Dur KV 458 für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Ernest Bloch: Concertino für Flöte, Klarinette und Klavier
Gili Schwarzman, Chen Halevi, Ohad Ben-Ari
Arien von Pucc ini, Donizeti und Gounod (bearb. für Streichquartett, Flöte, Klarinette, Horn, Kontrabass und Klavier)
Alma Sade-Moshonow, Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Amihai Grosz, N.N., N.N., Gili Schwarzman, Chen Halevi, Chezy Nir, Ohad Ben-Ari
Johanes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25
Rosanne Philippens, Amihai Grosz, Zvi Plesser, Ohad Ben-Ari

Sonntag, 5.7.2015, 20 Uhr, Festsaal
3. Abonnementkonzert

Carl Reinecke: Trio B-Dur op. 274 für Flöte, Horn und Klavier
Chen Halevi, Chezy Nir, Sunwook Kim, Ohad Ben-Ari
“Violins of Hope” für Violine, Violoncello und Klavier
Rosanne Philippens, Zvi Plesser, Ohad Ben-Ari
Robert Schuman: Romanzen für Flöte und Klavier op. 94 (bearb. für Flöte und Streichquintett von Guy Braunstein)
Gili Schwarzman, John Storgard, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, N.N., N.N.
Ludwig v. Beethoven: Quartett C-Dur op. 59, 3 für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser

Dienstag, 7.7.2015, 20 Uhr, Festsaal
4. Abonnementkonzert

Robert Kahn: Serenade f-Moll op. 73 für Klarinette, Horn und Klavier
Chen Halevi, Chezy Nir, Ohad Ben-Ari
Anton Webern: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello (1905)
Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Ludwig v. Beethoven: Violinsonate Nr. 4 a-Moll op. 23 (bearb. für Flöte und Streichquartett)
Gili Schwarzman, John Storgard, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Piotr Ilitsch Tchaikowsky: Trio a-Moll für Violine, Violoncello und Klavier op. 50
Guy Braunstein, Alisa Weilerstein, Sunwook Kim

Mittwoch, 8.7.2015, 20 Uhr, Festsaal
5. Abonnementkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur KV 407 für Horn, Violine, zwei Violas und Violoncello (in der Fassung für zwei Violinen, Viola und Voloncello)
Chezy Nir, Rosanne Philippens, Guy Braunstein, Julia Deyneka, Zvi Plesser
Alban Berg: Adagio für Klarinette, Violine und Klavier
Chen Halevi, John Storgard, Ohad Ben-Ari
Richard Strauss: Rosenkavalier Suite (bearb. für Violine, Violoncello, Flöte, Klarinette, Horn und Klavier von Ohad Ben-Ari)
Rosanne Philippens, Alisa Weilerstein, Gili Schwarzman, Chen Halevi, Chezy Nir, Ohad Ben-Ari
Franz Schubert: Quartett d-Moll D 810 “Der Tod und das Mädchen” für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Julia Deyneka, Zvi Plesser

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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Samstag, 1. August 2015

20 Uhr

Vorverkauf: € 28
Abendkasse: € 30
Freie Platzwahl
 

Die schöne Magelone

Daniel Behle, Tenor
Sveinung Bjelland, Klavier
Martin Walser, Erzähler

Johannes Brahms: Die schöne Magelone, op. 33

Im Rahmen des Festivals RheinVokal ist am Samstag, 01.08., um 20 Uhr, im Arp Museum Bahnhof Rolandseck der Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms zu hören. Er ist zweifellos einer der schönsten der Liedliteratur, wird aber immer noch ziemlich stiefmütterlich behandelt. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern! Das sagen sich Daniel Behle, derzeit einer der erfolgreichsten jungen Tenöre und überzeugendsten Liedinterpreten, und der mittlerweile altersweise Martin Walser. Der höchst agile Doyen der deutschen Literatur hat vor einiger Zeit eine eigene Textfassung der Tieckschen Liebesgeschichte zwischen dem Grafen Peter aus der Provence und der neapolitanischen Prinzessin Magelone erstellt und erzählt das mittelalterliche Märchen hinreißend mit einer wunderbar leichten Ironie. Also beste Voraussetzungen für eine Rehabilitierung des Zyklus‘ - zumal mit Sveinung Bjelland auch ein gleichrangiger Partner am Klavier sitzt.

Infos und Karten unter » www.rheinvokal.de oder telefonisch unter 0 22 28 – 94 25 16 / Arp Museum Bahnhof Rolandseck sowie im zentralen Vorverkauf unter 0 26 22 - 9 26 42 50.

In Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck und der Stadt Remagen
Mit Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz
Eine Veranstaltung im Kultursommer Rheinland-Pfalz, gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

In Kooperation mit der Johannes Wasmuth Gesellschaft e. V.

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Daniel Behle
Foto: Marco Borggreve
 

Sveinung Bjelland
Foto: CF Wesenberg
 

Martin Walser
Foto: Karin Rocholl