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  Informationen zu den Konzerten
Karten unter 02228-9425-16 im Bahnhof Rolandseck oder bei
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Abendkasse, Programmverkauf und Abholung vorbestellter Karten an der Museumskasse.

Einlass frühestens eine halbe Stunde vor Beginn. Die Plätze sind unnummeriert. Die Pause beträgt ca. 25 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch von Karten, auch nicht bei Änderungen des Programms. Bei Eintreffen nach Konzertbeginn verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

  Zugverbindungen (RB 26)
[www.bahn.de Anreisebutton]
Konzerte 2010
Donnerstag, 12. August 2010
20 Uhr
Festsaal

Eintritt 30 Euro
keine Ermäßigung

Sapho singt Ferré


Sapho, Gesang
Vicente Almaraz, Flamenco-Gitarre
Javier Estrella, Percussion

Ein durchdringender Blick aus geheimnisvollen Augen, porzellanfarbener Teint und eine Stimme, die unter die Haut geht, kurz: Sapho. In Rolandseck widmet sich die »Chanteuse du monde« dem OEuvre Leó Ferrés. Die musikalische Re- Interpretation seines Repertoires erfolgt voller Leidenschaft und Intensität – in einer graziös-anmutigen Dramaturgie à la Sapho. Der Abend ist eine Hommage an den Musik- Poeten Frankreichs, Léo Ferré, der gleichzeitig die berühmtesten französischen Lyriker zu Wort kommen lässt: Baudelaire, Verlaine, Rimbaud. Zu einem spanischen Couleur tragen die Flamenco-Gitarre von Vincente Almaraz und die rhythmischen Akzente von Javier Estrella bei.

In Kooperation mit Rheinvokal, unterstützt vom Institut Robert Schuman Bonn und der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft.
 

Sapho

Donnerstag, 28. Oktober 2010
20 Uhr
Lobby Neubau

Eintritt 25 Euro
ermäßigt 12,50 Euro

Apollon Musagete Quartett


Konrad Jarnot, Bariton
Eugene Mursky, Klavier

K. Szymanowski: Streichquartett Nr. 1, op. 37
Streichquartett Nr. 2, op. 56
F. Chopin: Etüde op. 25 no. 7 (arrangiert für Streichquartett)
Lieder von Karol Szymanowski und Frédéric Chopin

Den diesjährigen Jubilar Frédéric Chopin feiern wir mit einem jungen erfolgreichen polnischen Streichquartett und Konrad Jarnot, begleitet von Eugene Mursky. Eingebettet in die Werke seines Landsmannes Karol Szymanowski steht Frédéric Chopin im Mittelpunkt. Neben seinen Liedern bringt das Apollon Musagete Quartett eine Etüde zu Gehör, die das Ensemble selbst für sich arrangiert hat. Das Quartett ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, darunter der 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb. »Schwindelerregend hohes Niveau« wird ihm von der Süddeutschen Zeitung attestiert. Die Liebe des auf vielen Opernbühnen international gastierenden Jarnot gilt dem Liedgesang, hier von Eugene Mursky begleitet, Gewinner des 1. Preises beim World Piano Competition in London, verbunden mit dem Preis für die beste Chopin-Interpretation.

Übertragung auf Deutschlandradio Kultur.
 

Apollon Musagete Quartett
Eugene Mursky (unten)
Konrad Jarnot (rechts)

Sonntag, 14. November 2010
18.30 Uhr
Lobby Neubau

Eintritt 25 Euro
ermäßigt 12,50 Euro

(nicht über
Bonn-/Koblenzticket)

Leibniz-Trio


Hwa-Won Pyun, Violine
Lena Wignjosaputro, Violoncello
Nicholas Rimmer, Klavier

Werke von Joseph Haydn, Antonin Dvořák und Bohuslav Martinu

Das frisch gebackene junge Preisträger-Trio des Deutschen Musikwettbewerbs 2010 hat sich der Zonta-Club Bonn für sein diesjähriges Benefizkonzert und seinen eigenen Musikpreis ausgesucht. Es wurde im Jahr 2005 von drei Studenten der Hochschule für Musik und Theater Hannover gegründet. Wichtige musikalische Impulse bekommt das Trio in der regelmäßigen Zusammenarbeit mit Prof. Ulf Schneider (Trio Jean Paul) und Prof. Hatto Beyerle sowie seit 2006 durch die Teilnahme an der ECMA (European Chamber Music Academy). Bedeutende Anregungen kamen außerdem von Kursen bei dem Florestan Trio in London und an der renommierten Britten-Pears Academy in Aldeburgh. In Kooperation mit dem Zonta-Club Bonn und dem Deutschen Musikrat zugunsten des Internationalen Frauenzentrums Bonn e.V.
 

von links nach rechts:
Hwa-Won Pyun, Nicholas Rimmer, Lena Wignjosaputro

Donnerstag, 25. November 2010
20 Uhr
Lobby Neubau

Eintritt 25 Euro
ermäßigt 12,50 Euro

Benedict Kloeckner, Violoncello
Marianna Shirinyan, Klavier


F. Chopin:
        Sonate g-moll, op. 65
       Zwei Nocturnes für Violoncello und Klavier
R. Schumann:
       Adagio und Allegro, op. 70
       Fünf Stücke im Volkston, op. 105
F. Chopin:
       Zwei Mazurken
       Polonaise brillante für Violoncello und Klavier

Zwei der diesjährigen Jubilare, Chopin und Schumann, ehren Benedict Kloeckner und Marianna Shirinyan mit ihrem Gastspiel in Rolandseck.

»Der feingliedrige, sensible Cellist verblüffte nicht nur mit astreiner Intonation, sondern auch mit sagenhafter Leichtigkeit und Geschmeidigkeit.« schrieb die Neue Zürcher Zeitung über den jungen Cellisten. Er wurde 1989 in Neuwied geboren und studiert seit 2003 bei Martin Ostertag an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit Oktober 2009 ist er Student des Kronberg Academy Masters bei Frans Helmerson.

In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks.
 

links: Benedict Kloeckner
Foto: M. Borggreve
rechts: Marianna Shirinyan
Foto: Anders Hjerming

Mittwoch, 15. Dezember 2010
20 Uhr
Festsaal

Eintritt 35 Euro
ermäßigt 20 Euro

Radu Lupu, Klavier


R. Schumann: Papillons, op. 2
R. Schumann: Bunte Blätter, op. 99
F. Schubert: Sonate a-moll, D 845

Lupus Aufnahmen der Werke Schumanns und Schuberts sind legendär und vielfach ausgezeichnet. Mit seinem Recital in Rolandseck kehrt Lupu an einen Ort zurück, an dem er bereits einige Male konzertiert hat. Den Zuhörern, die den Weltklasse-Pianisten in der Privatheit unserer Räumlichkeiten erleben dürfen, ist ein sehr besonderes Konzerterlebnis sicher - der Ausklang des Schumannjahres 2010.
 

Radu Lupu
Foto: Matthias Creutziger