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  Informationen zu den Konzerten
Karten erhalten Sie an der Museumskasse. Zudem können Sie Karten per Email (tickets@arpmuseum.org, bitte Postanschrift angeben) oder telefonisch 022 28 9425-16 bestellen – wir versenden die Karten dann postalisch (+ 1,50 € Bearbeitungsgebühren / Versandkostenpauschale).
Online erhalten Sie die Karten bei Bonnticket (zzgl. Vorverkaufsgebühr):

Bonnticket.de  

Einlass frühestens eine halbe Stunde vor Beginn. Die Plätze sind unnummeriert. Die Pause beträgt ca. 25 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch von Karten, auch nicht bei Änderungen des Programms. Bei Eintreffen nach Konzertbeginn verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

  Zugverbindungen (RB26)
[www.bahn.de Anreisebutton]

Konzerte 2. Halbjahr 2014

Donnerstag, 27. November 2014

20 Uhr

Festsaal

Eintritt: 30 Euro
ermäßigt 15 Euro
 

Elena Bashkirova Klavier

W. A. Mozart: Fantasie c-moll, KV 475
W. A. Mozart: Sonate Nr. 14 c-moll, KV 457
F. Liszt: Vallée d’Oberman (aus: Années de pèlerinage)
F. Liszt: Die Legende vom »Heiligen Franziskus mit den Vögeln redend«
I. Albeniz: Cantos d’Espagna, op. 232

»Bashkirova selbst, als kluge, jede Tonwendung mit Sprache und Leben erfüllende Pianistin, gibt ein leuchtendes Vorbild ab«, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die in Moskau geborene Pianistin Elena Bashkirova. Elena Bashkirova setzt sich mit dem klassisch-romantischen Repertoire ebenso wie mit der Musik des 20. Jahrhunderts auseinander und ist regelmäßig zu Gast bei namhaften Orchestern. Eine besonders wichtige Rolle in ihrem künstlerischen Schaffen spielt die Kammermusik. So konzertiert sie in verschiedenen Kammermusikformationen und ist in den führenden Konzerthäusern zu hören. Als Liedbegleiterin arbeitet Elena Bashkirova mit Partnern wie Anna Netrebko, Robert Holl u. a. zusammen. 1998 hat Elena Bashkirova das Jerusalem International Chamber Music Festival ins Leben gerufen. Als künstlerische Leiterin gestaltet sie das alljährlich im September stattfindende Kammermusikereignis mit internationalen Künstlern.

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Foto: Alfredo Martinez
 

Donnerstag, 11. Dezember 2014

20 Uhr

Festsaal Bahnhof Rolandseck

Eintritt: 45 Euro
ermäßigt 20 Euro
 

Sonderkonzert mit Radu Lupu

Der weltbekannte Starpianist spielt eines seiner seltenen Rezitale

Programm:
J. Brahms: Variationen über ein Thema, op. 21/1
L. v. Beethoven: Thema und 32 Variationen c-moll, WoO.80
W. A. Mozart: Variationen über ein Menuett von Duport, KV 573
F. Schubert: Sonate G-Dur, D894

Eine langjährige Beziehung verbindet Radu Lupu, Starpianist rumänischer Herkunft, mit dem Bahnhof Rolandseck. Durch seine enge Freundschaft zu Johannes Wasmuth spielte er hier oftmals sowie in Wasmuths Bonner Reihe Festival Pro – unter anderem zusammen mit Murray Perahia. Eines von zwei Rezitalen in Deutschland können Sie mit diesem Konzert erleben.

Lupu entzieht sich Marktmechanismen der klassischen Musik. Er gibt keine Interviews und kurz sind die Vorlaufzeiten für seine Konzertplanungen. Foto- und Fernsehaufnahmen scheut er. Von der eingeschworenen Klaviergemeinde wird er verehrt und von Kollegen teils hymnisch gepriesen. Grantig in seiner Außenwirkung, aber ein ausgesprochener Feingeist auf den Tasten. Lassen Sie sich diesen besonderen Abend nicht entgehen.

Eine Veranstaltung der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft e.V. und dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

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Radu Lupu
Foto: Klaus Rudolph
 

Donnerstag, 18. Dezember 2014

19 Uhr

Festsaal Bahnhof Rolandseck

Eintritt: 45 Euro
ermäßigt 20 Euro
 

HELFEN SIE DEN FLÜCHTLINGSKINDERN!

 

Benefizkonzert zugunsten syrischer Flüchtlingskinder für UNICEF Deutschland

Kinan Azmeh - Klarinette   Manfred Leuchter - Akkordeon

Zwei Ausnahmekünstler stellen ihre Kunst an diesem Abend in den Dienst der guten Sache. Der syrische Klarinettist und Komponist Kinan Azmeh trifft musikalisch auf den deutschen Akkordeonisten Manfred Leuchter. Gemeinsam präsentieren die beiden eigene Kompositionen, die die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation sprengen, vor dem Hintergrund verschiedenster Musikgenres wie der arabischen Musik, der klassischen Musiktradition und dem Jazz. Für die beiden Musiker sind ihre Instrumente die Mittel zur Kommunikation miteinander. Sie gehen dabei mit den klanglichen Möglichkeiten an die Grenzen ihrer Instrumente.

Azmeh und Leuchter sind als Gäste in den Bands des jeweils anderen häufig aufgetreten. Sie haben zu-sammen in Tourneen in Europa und dem Mittleren Osten zusammen konzertiert. Das Album „9 days of Solitude“ wurde 2006 in Syrien aufgenommen. Es war eine Zusammenarbeit und Kinan Azmehs syrischem Trio „Hewar“ und Manfred Leuchters deutschem Trio.

Eine Veranstaltung der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft e.V. und dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Kooperation mit UNICEF Deutschland.

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Kinan Azmeh
 

Manfred Leuchter
Foto: Gudrun Petersen