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Weitere Informationen:
Torsten Schreiber Arp Museum Bahnhof Rolandseck Bonner Str. 56 53424 Remagen-Rolandseck Tel 0 22 28 - 94 25 28 Fax 0 22 28 - 94 25 24 schreiber@arpmuseum.org |
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| Samstag, 1. Dezember 2007 |
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Auftaktkonzert zur 2nd International Beethoven Competition for Piano BonnAndrea Lucchesini, Klavier
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 29 B-Dur, op. 106 ('Hammerklaviersonate') Klaviersonate Nr. 30 E-Dur, op. 109 Klaviersonate Nr. 31 As-Dur, op. 110 Mit seinem Rezital gibt Andrea Lucchesini als Juror der Beethoven Competition Bonn im Bahnhof Rolandseck den Startschuss zu zwei Wochen voller Euphorie für die Klaviermusik und für das Oeuvre von Ludwig van Beethoven. 1965 geboren, studierte er Klavier unter Maria Tipo. 1983 gewann er als erster Italiener den renommierten internationalen Klavierwettbewerb "Dino Ciani", der ihm den Einstieg in eine großartige internationale Karriere eröffnete. Seither ist er mit großen Orchestern unter berühmten Dirigenten wie Claudio Abbado, Semyon Bychkov, Riccardo Chailly, Dennis Russell Davies, Charles Dutoit, Gianluigi Gelmetti, Daniel Harding und Giuseppe Sinopoli aufgetreten. Als äußerst engagierter Kammermusiker nimmt Andrea Lucchesini auch regelmäßig an den Lockenhaus und Moritzburg Kammermusikfestivals teil und ist seit September 2005 Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals in Florenz. >> Konzertbilder | Diashow starten |
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Andrea Lucchesini |
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| Donnerstag, 15. November 2007 |
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Pierre-Laurent Aimard Foto: Paul Cox |
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| Freitag, 2. November 2007 |
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Viviane Hagner, Violine Nicole Hagner, Klavier
Igor Strawinsky: Suite italienne César Franck: Sonate Manuel de Falla: Suite populaire espagnole Camille Saint-Saens: Sonate Nr. 1 "Die dunkle Farbe ihres Klangs verleiht ihrem Spiel Wehmut, selbst in den fröhlichsten Passagen." So urteilte die ehrwürdige New York Times über die junge deutsche Geigerin Viviane Hagner. "Ein schaurig schönes Recital von fast spukhafter Meisterschaft" meinte die Washington Post, "großartige Sicherheit" bescheinigte ihr die Times. Wo die geborene Münchnerin auch auftritt - ob in der Berliner Philharmonie, in New York oder Tokio -, überall erobert sie Kritik und Publikum im Sturm, zumal im bewährten Duo mit ihrer Schwester Nicole am Klavier. Die Meisterschülerin von Thomas Zehetmair und Thomas Brandis ist wie ihre Schwester ehemalige Stipendiatin der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. Für den Bahnhof Rolandseck haben sich die beiden die wehmütigsten Violinsonaten aus dem Paris des Fin de siècle herausgesucht. >> Konzertbilder | Diashow starten In Kooperation mit der > Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des > Südwestrundfunks. 
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Viviane Hagner und Nicole Hagner |
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| Mittwoch, 17. Oktober 2007 |
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Im Rahmen der Reihe "Gala des Liedes" In Kooperation mit bmnDorothee Jansen, Sopran Francis Grier, Klavier
Franz Schubert: Die fünfzehn "Modezeitung"-Lieder Der Vater eines Freundes von Franz Schubert war Verleger einer Wiener Modezeitung und hat immer wiedergedruckte Einlagen in dieser Zeitung veröffentlicht. Dazugehörten auch Lieder von Franz Schubert, die damit zum ersten Mal erschienen. Insgesamt handelt es sich um fünfzehn – darunter so bekannte wie »Die Forelle«. Dorothee Jansen wurde in Bonn geboren. Neben ihrer Karriere im Opernbereich (Kölner Oper, Bayerische Staatsoper München, Teatro alla Scala Milano, Bayreuther Festspiele) ist sie auch im Bereich Lied tätig. Gemeinsam mit Pianisten Francis Grier nimmt das Jansen-Grier-Duo eine Reihe von Liedprogrammen auf, die eigenst für sie von Schubert-Dramaturg Dr. Nicholas Rast konzipiert wurden. Mit dem Konzert im Bahnhof Rolandseck beginnen Dorothee Jansen und Francis Grier einen dreiteiligen Zyklus mit Liedern Franz Schuberts. Die weiteren Konzerte finden am 5. März 2008 im Kammermusiksaal des Beethovenhauses und am 2. Juli 2008 wieder im Bahnhof Rolandseck statt. > Details zum Programm (pdf) >> Konzertbilder | Diashow starten |
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Dorothee Jansen, Francis Grier |
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| Donnerstag, 23. August 2007 |
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Sonderkonzert in Kooperation mit ZONTAAnia Wegrzyn, Sopran Nicholas Rimmer, Klavier
Programm
Claude Debussy (1862 – 1918)
- „Proses lyriques“ - Zyklus aus vier Liedern
- De rêve
- De grêve
- De fleurs
- De Soir
Franz Schubert (1797 – 1828)
- Erster Verlust, op. 5, Nr. 4
- Die Sterne, op. 96, Nr. 1
- Der Zwerg, op. 22, Nr. 1
- An die untergehende Sonne, op. 44
- Ganymed, op. 19, Nr. 3
Pause
Karol Szymanowski (1882 – 1937)
- Piesni muezina szalonego (Lieder des verliebten Muezzin), op. 42
- Zyklus aus sechs Liedern
Richard Strauss (1864 – 1949)
- Nichts, op. 10, Nr. 2
- Ich wollt ein Sträußlein binden, op. 68, Nr. 2
- Die Nacht, op. 10, Nr. 3
- Ständchen, op. 17, Nr. 2
» Vita Ania Wegrzyn » Vita Nicholas Rimmer |
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Ania Wegrzyn |
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| Mittwoch, 15. August 2007 |
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 v.l. David Friedman, Gustavo Beytelman, Minino Garay |
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| Donnerstag, 5. Juli 2007 |
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Mísia
Mísia ist zweifellos die größte Fado-Interpretin und hat dieser ureigenen portugiesischen Musik ein neues Gesicht gegeben. Mísias Fado ist dem traditionellen, nostalgischen Fado verhaftet, gleichzeitig ist er neu und modern. Das Konzert findet in Kooperation mit > RheinVokal statt. 
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 Foto © C.B. Aragao |
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| 12. - 18. Juli 2007 |
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| Donnerstag, 24. Mai 2007 |
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Musik und Poesie
Begegnung zwischen Büchnerpreisträger Arnold Stadler
und Komponist Rudi SpringAn diesem Abend stehen ausgewählte Texte des Schriftstellers Arnold Stadler vor und nach seiner Begegnung mit dem Komponisten Rudi Spring sowie ausgewählte Kammermusik des Komponisten vor und nach seiner Lektüre der Werke von Arnold Stadler auf dem Programm. Zentrum der Begegnung wird die Uraufführung des Kompositionsauftrages des Arp Museum Bahnhof
Rolandseck an Rudi Spring sein. Sie trägt den Titel: "Ich will singen und spielen, solange ich da bin". Dabei handelt es sich um Psalmübertragungen in der unvergleichlichen Sprache Arnold Stadlers, in Musik gesetzt für eine hochkarätige Formation: Corinna Pregla, Sopran Ingolf Turban, Violine Albert Osterhammer, Klarinette Maria Reiter, Akkordeon Jessica Kuhn, Violoncello und Rudi Spring, Klavier. Ausgangspunkt für diesen Abend war die Deutsche Akademie Villa Massimo/Rom, im Jahr 2005. Rudi Spring als ausgewählter Jahresstipendiat vor Ort, beginnt ab Mai mit der umfassenden Lektüre der Bücher des Büchnerpreisträgers von 1999: Arnold Stadler. Im Dezember schließlich kommt Arnold Stadler für zwei Wochen als Ehrengast an die Villa Massimo – zurück in die Stadt
seiner Studienzeit. |
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 Arnold Stadler 
Rudi Spring |
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| Mittwoch, 9. Mai 2007 |
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Im Rahmen der Ausstellung: Wunderkammer Bahnhof Rolandseck
- Das Sammeln von Johannes WasmuthPinchas Zukerman, Violine Marc Neikrug, Klavier Wolfgang A. Mozart: Sonate für Klavier und Violine G-Dur KV 379Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73 (Fassung für Violine und Klavier) Josef Suk: Vier Klavierstücke op. 17 (Fassung für Violine und Klavier) Franz Schubert: Sonatine für Violine und Klavier g-moll D 408 Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Sonate für Violine und Klavier F-Dur Auch Pinchas Zukerman und Marc Neikrug ehren mit ihrem Gastspiel den vor zehn Jahren verstorbenen Bahnhofsimpressario Johannes Wasmuth. Sie waren sowohl in der Beethovenhalle als auch in Rolandseck regelmäßige
Gäste bei den Konzerten von Festival Pro. Mit seinen beiden Instrumenten, der Geige und der Bratsche, eröffnete Pinchas Zukerman dem Publikum früh neue Hörwelten – nicht zuletzt aufgrund des besonderen Klangs seines Spiels. Von einem "vollen, satten Ton“ ist
häufig die Rede, oft auch von einem unvergleichlich zarten Schmelz, der sein Spiel umgibt - kongenial begleitet von dem Pianisten und Komponisten Marc Neikrug. |
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 Pinchas Zukerman 
Marc Neikrug |
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| Montag, 23. April 2007 |
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| Mittwoch, 18. April 2007 |
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Im Rahmen der Ausstellung: Wunderkammer Bahnhof Rolandseck
- Das Sammeln von Johannes WasmuthElisabeth Leonskaja, Klavier Borodin-Quartett Alexander P. Borodin: 2. Streichquartett D-DurPeter I. Tschaikowsky: Grand Sonate für Klavier op. 37 Dimitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-moll op. 57
Die aus Georgien stammende Pianistin Elisabeth Leonskaja verband eine enge Freundschaft zu Johannes Wasmuth. Sie gehört seit Jahrzehnten zu den gefeierten großen Pianistinnen unserer Zeit und pflegt eine besondere Beziehung zu unserem Hause. Im Oktober 2005 gastierte sie mit einem Schubert-Recital im Künstlerbahnhof, das vom Publikum euphorisch aufgenommen wurde. In diesem Konzert dürfen wir sie mit einem ihrer bevorzugten Kammermusikpartner, dem seit über 50 Jahren bestehenden Borodin-Quartett, begrüßen, das wir eigens hierfür aus Moskau eingeladen haben. Der Cellist Valentin Berlinsky ist seit seiner Gründung Mitglied des Quartetts. |
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 Elisabeth Leonskaja 
Borodin-Quartett |
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Mittwoch, 28. März 2007 |
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Themenabend: Le Bestiaire von Guillaume Apollinaire 19 Uhr: Einführungsvortrag von Prof. W.-D. Lange, Romanisches Seminar der Universität Bonn
20 Uhr: Musik zur Zeit Arps - Ein musikalisches Bestiarium Györgyi Dombradi, Mezzosopran Lambert Bumiller, Klavier
Francis Poulenc: Le Bestiaire Louis Durey: Le Bestiaire
sowie weitere tierische Gedichte von Jules Renard,
Robert Desnos und anderen, vertont von Maurice Ravel,
Emmanuel Chabrier und Jean Wiéner.
Louis Durey und Francis Poulenc, zwei Komponisten der legendären mit Jean Cocteau verbundenen Group des Six, vertonten 1919 die Gedichtsammlung Le Bestiaire ou cortège d’orphée des französischen Autors und Künstlers Guillaume Apollinaire. Im Bestiaire, das 1911 erstmals verlegt wurde, stellte Apollinaire in sechsundzwanzig Gedichten Beziehungen zwischen Mensch und Tier her, häufig, indem er tierische Eigenschaften und Verhaltensweisen zu Sinnbildern menschlicher Verhaltensweisen und Charakterzüge machte. Apollinaire, der 1901 Hauslehrer in Bad Honnef war, schrieb u.a. inspiriert durch Landschaft und Atmosphäre, ein Gedicht mit dem Titel Rolandseck. |
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 Györgyi Dombradi, Lambert Bumiller |
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Donnerstag, 25. Januar 2007 |
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Alban Gerhardt, Violoncello Steven Osborne, Klavier Frédéric Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier g-moll op.65
Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 69 Robert Schumann: "Fantasiestücke" op. 73 Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier No. 1 e-moll op. 38
Alban Gerhardt hat sich im letzten Jahrzehnt unter den großen Cellisten unserer Zeit etabliert. Sein Klang ist unverwechselbar, und seine Interpretationen zeichnen sich durch höchste Originalität aus. Unter seinen Händen singt das Cello, bekannte Literatur wird neu
entdeckt, unbekannte Werke werden mit ungeahntem Leben versehen. Steven Osborne wird ein "klangfarbenreiches, mal meditativ-
tiefgründiges, dann wieder höchst expressives, die Dynamik voll ausreizendes, auf jeden Fall aber rundum beeindruckendes Klavierspiel“ (FonoForum 10/2003) attestiert. Bereits im Alter von zwanzig Jahren gewann der gebürtige Schotte den renommierten "Clara-Haskil-Wettbewerb" im schweizerischen Vevey und 1997 die "International Naumburg Competition" in New York. Seit diesen Erfolgen macht der britische Pianist eine Weltkarriere mit Recitals und als Solist bei Orchesterkonzerten. |
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 Alban Gerhardt Steven Osborne
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Freitag, 12. Januar 2007 |
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 Pavel Gililov Mischa Maisky
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