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  Informationen zu den Konzerten
Karten unter 02228-9425-16 im Bahnhof Rolandseck oder bei

Bonnticket.de  

Abendkasse, Programmverkauf und Abholung vorbestellter Karten an der Museumskasse.

Einlass frühestens eine halbe Stunde vor Beginn. Die Plätze sind unnummeriert. Die Pause beträgt ca. 25 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch von Karten, auch nicht bei Änderungen des Programms. Bei Eintreffen nach Konzertbeginn verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

  Zugverbindungen (RB 26)
[www.bahn.de Anreisebutton]
  Ansprechpartner
Weitere Informationen:

Torsten Schreiber
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Bonner Str. 56
53424 Remagen-Rolandseck
Tel 0 22 28 - 94 25 28
Fax 0 22 28 - 94 25 24
schreiber@arpmuseum.org
Rückblick Konzerte 2009
Mittwoch, 16. Dezember 2009
20 Uhr
Festsaal

OPIUM – Mélodies francaises

Philippe Jaroussky, Counter-Tenor
Jérôme Ducros, Klavier


Der Gesangsstar der Alten-Musik-Szene widmet sich französischen Kunstliedern des Fin de Siècle. Während unkontrollierter Opiumkonsum schnell lebensbedrohlich wird, liefert Jaroussky tatsächlich eine ungefährliche Alternative. Auch wenn sich bisher kaum ein Countertenor auf das subtile Feld des französischen Kunstlieds gewagt hat – so wie Jaroussky dieses Repertoire singt, entfaltet sich voll sein sinnlich-melancholischer Reiz, vor allem in den ruhigen Stücken. Jaroussky hat seine Lied-Auswahl weit gefasst: Er mischt sehr bekannte Stücke aus den Jahrzehnten um 1900, etwa von Gabriel Fauré, Reynaldo Hahn und Jules Massenet mit seltener zu hörenden, wie etwa von Cécile Chaminade oder von Guillaume Lekeu. Wer die Liste der Lieder liest, stößt auch auf jenes Lied von Camille Saint-Saëns, das den Titel des Konzertabends inspiriert hat: Es ist der »Opiumtraum «. Kreisende Sechzehntelnoten beschreiben das Abdriften in den Drogenrausch. Wir wünschen viel Vergnügen.
 
 
Sonntag, 29. November
20 Uhr
Festsaal

Auftaktkonzert zur 2nd International
Telekom Beethoven Competition for Piano Bonn

Guido Schiefen, Violoncello
Alfredo Perl, Klavier


L. v. Beethoven: 12 Variationen über »See the conqu'ring hero comes« aus Händels Oratorium Judas Makkabäus
F. Mendelssohn: Sonate für Violoncello und Klavier No. 2 D-Dur, op. 58
L. Janacek: »Pohádka« (Märchen)
L. v. Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier No. 3 A-Dur, op. 69

Mit diesem Konzertabend geben Alfredo Perl als Juror der Beethoven Competition Bonn und Guido Schiefen im Bahnhof Rolandseck den Startschuss zu zwei Wochen voller Euphorie für die Klavier- und Kammermusik und für das OEuvre von Ludwig van Beethoven. Guido Schiefen, bei Bonn geboren, ist als Solist und Kammermusiker (mit Ingolf Turban, Alfredo Perl, Ralph Manno, Henri Sigfridsson u. a.) international tätig und ist künstlerischer Leiter des Rhein-Sieg- Kammermusikfestivals. »...mit großer unabgenutzter Frische, mit äußerster Zärtlichkeit und unaffektierter Brillanz demonstrierte er tröstlich, wie wenig die Tradition erfüllten und erfühlten Beethovenspiels auch in unseren prosaischen Zeiten aufhört« schrieb Joachim Kaiser über Perls Beethovenspiel.
 
 
Donnerstag, 15. Oktober 2009
20 Uhr
Lobby Neubau

Eintritt 25 Euro
ermäßigt 15 Euro

Achtung:
Änderungen in Besetzung und Programm

Daishin Kashimoto, Violine
Jing Zhao, Violoncello
Bishara Harouni, Klavier


W.A. Mozart: Klaviertrio No. 6 C-Dur, KV 548
F. Mendelssohn-Bartholdy: Klaviertrio No.1 d-moll, op.49
F. Schubert: Klaviertrio No. 1 B-Dur, D 898

Der Violinist Daishin Kashimoto ist für die Besucherinnen und Besucher des Rolandseck-Festivals bereits ein guter Bekannter. Der 1979 in London geborene Japaner gewann zahlreiche Preise (bereits 1993 den 6th Menuhin International Junior Violin Competition in England). Er studierte bei Naoko Tanaka, Zakhar Bron, Vadim Repin, Maxim Vengerow und Rainer Kussmaul und arbeitete beispielsweise mit Seiji Ozawa, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Lord Yehudi Menuhin, Myung-Whun Chung und anderen. Daishin ist ein aktiver Kammermusiker. Itamar Golan, Yuri Bashmet, Gidon Kremer und Mischa Maisky waren einige seiner Partner. Seit 12. Juni 2009 ist er wie Guy Braunstein 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Auch Jing Zhao gastierte schon einige Male in Rolandseck. Sie ist in Peking geboren und wurde von Georg Faust, Ryosuke Hori, Mario Brunello. Mstislav Rostropowitsch und David Geringas unterrichtet. Bereits als 20-jährige debütierte Jing Zhao in Japan unter dem Taktstock von Seiji Ozawa und spielte kurz darauf mit Claudia Abbado. Beim 54. Internationalen Musikwettbewerb der ARD erhielt Jing Zhao den 1. Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition »Variationen über ein Thema von Nicoló Paganini« von Søren Nils Eichberg.

Der palästinensisch-israelische Pianist Bishara Harouni wurde in Nazareth geboren und studiert an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Arie Vardi. Seit zwei Jahren wird er auch von Maestro Daniel Barenboim unterrichtet. Bishara konzertierte in Israel (auch unter Zubin Metha mit dem Israel Philharmonic Orchestra), Palästina, in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika. Kürzlich sprang er für den Pianisten Murray Perahia ein mit einem Recital in der Carnegie Hall.


 

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Sonntag, 9. August 2009

Midori, Violine
Özgür Aydin, Klavier


P. Hindemith: Violinsonate C-Dur,
R. Schumann: Violinsonate Nr. 2 d-moll, op. 121
J. S. Bach: Violinsonate Nr. 2 A-Dur, BWV 1015
C. Saint-Saëns: Violinsonate Nr. 1 d-moll, op. 75

Midori ist eine der großen Geigerinnen unserer Tage - eine Denkerin mit gesellschaftlichem Engagement und Psychologiestudium, gerühmt für die atemberaubende, intensive musikalische Zwiesprache mit ihrem Publikum, unermüdlich rund um den Erdball unterwegs zu den großen Orchestern, Kammermusikpodien und ihren sozialen Projekten. In diesem Jahr feiert sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum. Unter den Highlights dieser Saison ist ihr Projekt Music Sharing, das sie in diesem dritten Jahr in Indonesien durchführt; außerdem tritt sie zum ersten Mal in Zentralamerika mit dem National Symphony Orchestra of Costa Rica auf.

In Kooperation mit Mittelrhein Musik Momente

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4. Rolandseck-Festival 14. bis 23. Juli 2009


Künstlerische Leitung: Guy Braunstein,
1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker

Sechs Konzerte und eine Schiffahrt mit:

Guy Braunstein, Lisa Batiashvili, Daishin Kashimoto, Maja Avramovic, Ori Kam, Amihai Grosz, Gilad Carni, Zvi Plesser, Jing Zhao, Nabil Shehata, Emmanuel Pahud, Paul Meyer, Francois Leleux, Chezy Nir, Chen Halevi, Elena Bashkirova, Eric Lesage, Helène Grimaud und

einem Meisterkurs mit 13 jungen Musikerinnen und Musikern aus dem West-Eastern-Divan-Orchestra von Daniel Barenboim - aus dem Iran, Palästina, Ägypten, der Türkei, Syrien, Jordanien und Israel - unterrichtet von Chaim Taub.

Mehr Informationen auf der Festival-Homepage 2009

» Festival-Fotos 2009

Aktuelle Festival-Homepage:
http://www.rolandseck-festival.de/

Mittwoch, den 24. Juni 2009
In Kooperation mit Rheinvokal

Emma Kirkby, Sopran

London Baroque:
Ingrid Seifert, Violine
Richard Gwilt, Violine
Charles Medlam, Gambe
Steven Devine, Cembalo

Shakespeare-Vertonungen von Purcell, Lawes, Jenkins, Johnson und Marais

Was vor wenigen Jahren Kinobesucher auf der ganzen Welt begeisterte, hat auch schon Henry Purcell und seine Zeitgenossen hingerissen: wie heiter und spielerisch, traurig und euphorisch William Shakespeare seine Liebespaare sprechen lässt. Emma Kirkby hat die schönsten Shakespeare Songs aus Barock und Rokoko zu einem Kaleidoskop der Liebe zusammengestellt. Henry Purcell darf dabei in seinem 350. Jubeljahr nicht fehlen – natürlich mit Auszügen aus der »Fairy Queen«, seiner Version des »Sommernachtstraums«.
Dienstag, 26. Mai 2009
In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks

Ori Kam, Viola
Paul Rivinius, Klavier

G. Enescu: Konzertstück
A. Glazunov: Elegie
P. Hindemith: Sonata op. 11 No. 4
B. Britten: »Lachrimae«
J. Brahms: Sonate op. 120 Nr. 2 in Es-Dur


Von der New York Times wurde Ori für seine faszinierende Bühnenpräsenz gelobt. Als Sechzehnjähriger debutierte er mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Metha. Seitdem spielte er mit allen bedeutenden Orchestern in Israel und vielen anderen. Als Kammermusiker konzertierte er mit Größen wie Isaac Stern, Itzhak Perlmann, Pinchas Zukerman, Bernard Greenhouse, regelmäßig nahm er an den Sommerkursen in Rolandseck teil und war bei den letzten Rolandseck-Festivals zu Gast.

Der Pianist Paul Rivinius wurde 1970 geboren. Er ist Preisträger vieler Wettbewerbe (Förderpreis der Saarländischen Sparkassen, Kulturpreis der Deutschen Industrie). Bei zahlreichen Fernsehaufnahmen und Konzerten, u. a. in Japan und Amerika, war er Klavierpartner seines Bruders Gustav Rivinius.
Donnerstag, 16. April 2009
In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks

Kalle Randalu, Klavier
Nicolas Chumachenco, Violine
Frank Lloyd, Horn

L. van Beethoven: Hornsonate F-Dur, op. 17
L. Janacek: Violinsonate
J. Brahms: Horntrio Es-Dur, op. 40


Der in Estnien geborene Kalle Randalu ist Preisträger renommierter internationaler Klavierwettbewerbe: darunter 1982 des Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau und 1985 erster Preisträger des ARD-Wettbewerbs in München. Mit dem Ensemble Villa Musica, gab er zahlreiche Konzerte.

Nicolas Chumachenco wurde Preisträger sowohl im Tschaikowsky- Wettbewerb in Moskau als auch im Konigin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel. Neben seiner reichen Konzerttätigkeit ist Chumachenco Professor an der Musikhochschule in Freiburg und bei der Villa Musica.

Frank Lloyd, Horn, geb. 1952, absolvierte sein Studium an der Royal Academy of Music in London bei Ifor James. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Professor an der Guildhall School of Music und der Trinity School of Music London unterrichtet er Meisterkurse an verschiedenen Hochschulen. 1998 folgte er dem Ruf an die Folkwang-Hochschule in Essen. Für seine musikalischen Verdienste zeichnete die Royal Academy of Music ihn kürzlich mit der Mitgliedschaft aus (FRAM), von 2004 bis 2006 war er Präsident der International Horn Society. Er konzertiert im In- und Ausland, spielte in Orchestern und Ensembles wie dem Scottish National Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem English Chamber Orchestra oder bei German Brass und nahm an internationalen Horn-Workshops teil.

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Donnerstag, 19. März 2009
In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks

Guy Braunstein, Violine
Amihai Grosz, Viola
Ludwig Quandt, Violoncello
Kim Barbier, Klavier
Chezy Nir, Horn
Paul Meyer, Klarinette

W. A. Mozart: Klavierquartett g-moll, KV 478
K. Penderecki: Sextett
R. Schumannn: Märchenerzählungen, op. 132
E. von Dohnányi: Sextett C-Dur, op. 37


Braunstein, Grosz, Quandt und Barbier – haben sich hier als Gäste den französischen Ausnahmeklarinettisten Paul Meyer und den israelischen Hornisten Chezy Nir eingeladen. Ebenso gehören diese fest zur Besetzung des Rolandseck-Festivals. Neben Schumann und Mozart haben sich die Musiker zwei kammermusikalische Leckerbissen ausgesucht – das spätromantische Sextett von Dohnányi und das selten zu hörende Sextett von Penderecki aus dem Jahre 2000. Durch eine Neigung zur großen Form zeichnet sich dieses aus, das der Komponist selbst als Synthese vorangegangener Entwicklungen bezeichnet: »Ich glaube, es gibt alles in diesem Werk, auch meine sechziger Jahre.«

Umbesetzung: Statt Jing Zhao spielt Ludwig Quandt.

Ludwig Quandt wurde 1961 in Ulm geboren. Er studierte bei Arthur Troester in Lübeck, welcher zu Furtwänglers Zeiten Solocellist bei den Berliner Philharmonikern gewesen war. Seine Studien vervollkommnete Quandt durch Meisterkurse bei Zara Nelsova, Maurice Gendron, Boris Pergamenschikow und Siegfried Palm. Er gewann mehrere Internationale Wettbewerbe, u.a. war er Preisträger des ARD-Wettbewerbes 1990 und 1. Preisträger des Premio Stradivari beim Internationalen Cellowettbewerb Roberto Caruana in Cremona. 1991 wurde Ludwig Quandt von den Berliner Philharmonikern engagiert, und seit 1993 ist er hier als 1. Solocellist tätig. Sein Debut mit Claudio Abbado hatte er 1996 mit dem 2. Cellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch.

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Dienstag, 10. Februar 2009
Im Rahmen der Ausstellung Augenecho

Werk-Dialog
Ein Abend für Kurt Kocherscheidt

von und mit Wolfgang Rihm im Gespräch mit Ulrich Mosch

Ensemble Recherche
Ulrich Isfort, Violine
Matthias Diener, Violoncello
Markus Bellheim, Klavier

Kolchis, für Kammermusiksensemble
Blick auf Kolchis, für Kammermusikensemble
Klavierstück VI
Antlitz
, für Violine und Klavier
von weit, für Violoncello und Klavier

Der Besuch Wolfgang Rihms bei einer Ausstellungseröffnung mit Werken von Kurt Kocherscheidt in Freiburg im Jahre 1973 begründete den Beginn einer nahezu zwanzigjährigen engen Künstlerfreundschaft zwischen dem Maler und dem Komponisten. Daraus entstanden sowohl Werke, die Kocherscheidt Rihm widmete als auch der Komponist dem Maler. Wolfgang Rihm hat daraus Werke ausgewählt und diesen Abend zu Ehren seines verstorbenen Freundes konzipiert.

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Dienstag, 27. Januar 2009
Stella Doufexis, Mezzosopran
Nash Ensemble of London

D. Milhaud: Creation du Monde für Klavier und Streichquartett
A. Roussel: Lieder op. 26 (Deux Poèmes de Ronsard)
für Gesang und Flöte
M. Ravel: Trois Poèmes de Stephane Mallarmé
für Gesang, 2 Flöten, 2 Klarinetten, Streichquartett und Klavier
C. Debussy: Poèmes de Stephane Mallarmé
(arr. von C. Matthews) für Sopran, 2 Flöten, 2 Klarinetten, Streichquartett und Klavier
G. Fauré: Klavierquartett g-moll op.45

Dieses rein französische Programm präsentieren uns die deutsch-griechische Mezzosopranistin im Verein mit »Britain's premier chamber ensemble« (The Times). Stella Doufexis ist eine der gefragtesten Sängerinnen ihres Fachs sowohl auf der Opernbühne als auch auf dem Konzertpodium. Bei den renommierten deutschen und ausländischen Orchestern war sie regelmäßig zu Gast. Das Nash Ensemble wurde 1964 von Amelia Freedman gegründet und wählte seinen Namen nach den bekannten Londoner Nash Terrassen. Während es sich immer wieder behutsam verjüngt, vereint das Ensemble heute einige der brillantesten Nachwuchsinstrumentalisten Großbritanniens.

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Samstag, 10. Januar 2009

Neujahrskonzert im Arp Museum


Emmanuel Pahud, Flöte
Trevor Pinnock, Cembalo
Jonathan Manson, Violoncello

Flötensonaten von Johann Sebastian Bach
(BWV 1030, 1033, 1034, 1035)


Der »Pan des 21. Jahrhunderts« Emmanuel Pahud und der renommierte Barockspezialist Trevor Pinnock mit Jonathan Manson eröffnen den diesjährigen Konzertreigen. Neben seiner Position als Soloflötist der Berliner Philharmoniker hat sich Pahud auch als Solist und Kammermusiker Weltruhm erspielt. Beim Rolandseck-Festival ist er seit Beginn dabei. Mit seinem Partner, Begründer des Ensemble The English Concert, hat er unlängst Flötensonaten von Bach für EMI classics eingespielt, aus deren Programm sie das Konzert im Arp Museum bestreiten. Und dies ist – neben einem Gastspiel in Hamburg – die einzige Gelegenheit, dieses Programm in Deutschland zu hören.

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