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  Informationen zu den Konzerten
Karten unter 02228-9425-16 im Bahnhof Rolandseck oder bei

Bonnticket.de  

Abendkasse, Programmverkauf und Abholung vorbestellter Karten an der Museumskasse.

Einlass frühestens eine halbe Stunde vor Beginn. Die Plätze sind unnummeriert. Die Pause beträgt ca. 25 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch von Karten, auch nicht bei Änderungen des Programms. Bei Eintreffen nach Konzertbeginn verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.

  Zugverbindungen (RB 26)
[www.bahn.de Anreisebutton]
Rückblick Konzerte 2011
Mittwoch, 23. November 2011
19 Uhr
Lobby Neubau

TransAtlantic Ensemble: Across the Atlantic

mit Evelyn Ulex und Mariam Adam

Das TransAtlantic Ensemble: Virtuos, engagiert und immer wieder überraschend! Amerikanische Klarinette trifft auf deutsches Klavier.

Das TransAtlantic Ensemble, bestehend aus der Amerikanerin Mariam Adam (Klarinette) und der Deutschen Evelyn Ulex (Klavier), bringt frischen Wind in die Welt der Kammermusik. Aus New York und Berlin stammend, macht das Künstler-Duo seit 2005 zusammen Musik und bringt dabei verschiedene Genres zu einer einzigartigen Mischung klassischer Musik zusammen.

Die jungen Künstlerinnen werden nicht nur von einem begeisterten Publikum immer wieder gefeiert, sondern erhalten auch große internationale Anerkennung namhafter Kollegen und Komponisten. Das liegt sicher daran, dass sie sich so gekonnt der zeitgenössischen Musik annehmen, aber gleichzeitig die klassischen Standardwerke erfrischend neu erklingen lassen.

Die Pianistin Evelyn Ulex und die Klarinettistin Mariam Adam geben spannende Kompositionen wieder und gewähren Einblicke in ihr Repertoire. Dabei begleiten sie das Publikum mit zusätzlichen informativen und unterhaltsamen Beiträgen zur Musik durch ihr Programm.

Das abwechslungsreiche Programm wird Kompositionen von Jeff Scott, George Gershwin, Paquito D’Rivera, Robert Schumann und Miguel del Aquila beinhalten.

In Kooperation mit dem Amerika Haus e.V. NRW

» http://www.amerikahaus-nrw.de

 
Sonntag, 20. November 2011
19 Uhr
Lobby Neubau

Annika Treutler, Klavier

R. Schumann:   Fantasiestücke, op. 12
L. v. Beethoven:   Sonate Nr. 30, op. 109
R. Schumann::   Fantasie, op. 17

Annika Treutler, 1990 in Bielefeld geboren und in Detmold aufgewachsen, studiert bei Prof. Matthias Kirschnereit an der Musikhochschule in Rostock. Seit 2007 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Die vielen internationalen Wettbewerbe, die Annika Treutler gewann, belegen ihre außerordentliche Begabung. In Oslo gewann sie 2009 nicht nur den Edvard-Grieg-Wettbewerb, sondern wurde auch für die beste Beethoven-Interpretation ausgezeichnet und bekam außerdem noch den Publikumspreis. Beim »Münchner Klavierpodium« gewann sie gleich sieben Auszeichnungen, darunter den Preis für die beste Schumann-Interpretation und den Preis »Virtuosin 2009«. Der Deutsche Musikrat zeichnete Annika Treutler am 25. März 2011 in Berlin mit einem Stipendium aus, gleichzeitig bekam sie den Zonta Musikpreis 2011, der in diesem Jahr zum 25. Mal verliehen wurde.

In Kooperation mit dem Zonta-Club Bonn und dem Deutschen Musikrat zugunsten der Bonner Frauenhäuser

 
Freitag, 4. November 2011
20 Uhr
Lobby Neubau

Stephanie Winker, Flöte
Ulf Hoelscher, Violine


Stipendiatinnen und Stipendiaten der
Villa Musica Rheinland-Pfalz

Umbesetzung: Davide Formisano hat aus privaten Gründen kurzfristig absagen müssen. Der Ersatz für ihn wird Stephanie Winker sein.

Amilcare Ponchielli:   Quartett für Flöte, Oboe, Piccoloklarinette und Klarinette
Luigi Boccherini:   Streichquintett E-Dur
Ermanno Wolf-Ferrari:   Introduzione e Balletto für Violine und Violoncello
Giacomo Puccini:   »Crisantemi« für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Muzio Clementi:   Nonett

Die Flötistin Stephanie Winker erhielt ihre erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Tübingen und bei Gaby Pas-van Riet in Stuttgart. Nach dem Abitur ging sie mit einem Stipendium nach New York um dort bei Jeanne Baxtresser zu studieren und erhielt im Jahr 2000 einen Bachelor of Music von der Juilliard School. In Berlin vervollständigte sie Ihre Ausbildung mit Diplom und Konzertexamen an der HfM Hanns Eisler bei Eberhard Grünenthal und Jacques Zoon und begann gleichzeitig eine Orchesterlaufbahn, die sie als Soloflötistin von der Deutschen Kammer-Philharmonie Bremen über das Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) zur Staatsoper unter den Linden und schließlich ans Gewandhaus Leipzig führte, wo sie heute tätig ist.

Stephanie Winker ist außerdem eine aktive Kammermusikerin und konzertierte mit verschiedenen Ensembles bei Festivals wie Schleswig Holstein, Tanglewood (USA), Rheingau und Davos. Solistisch war sie bereits mit der Philharmonie der Nationen, den Juilliard Mozart Players, dem National Repertory Orchestera (Colorado) dem BSO und dem Gewandhausorchester zu hören.

In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks

» Konzertfotos

 
Mittwoch, 28. September 2011
20 Uhr
Festsaal

 ausverkauft! 

»... und spielte mit den Damen Blindekuh«
Lesung mit Musik von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven u.a.;

Barbara Auer, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier
Wolfgang Knauer, Text

Im August 1841 weilte Franz Liszt erstmals auf der Rheininsel Nonnenwerth, wo er sich von den Anstrengungen seiner Reisen als Virtuose erholen wollte. Die Insel gefiel ihm so gut, dass er mit Unterbrechungen fast drei Monate dort blieb. Für das Beethovenfest Bonn 2011 machen die Schauspielerin Barbara Auer und der Pianist Sebastian Knauer Liszts Tage auf Nonnenwerth wieder erlebbar. Einbezogen sind Aufzeichnungen der Witwe Margarete von Cordier, der die Insel damals gehörte, sowie Briefe und Aufzeichnungen von Liszt selber wie auch von seiner Lebensgefährten Marie d’Agoult.

Eine Veranstaltung des Beethovenfestes Bonn in Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck


 
Sonntag, 14. August 2011
11 bis 15 Uhr

Eintritt frei!

Finissage der Ausstellung
»Martin Noël. Schichtwechsel«

freier Eintritt von 11 bis 15 Uhr

um 12 Uhr Kuratorenführung mit Jutta Mattern

ab 14 Uhr spielt der weltbekannte Posaunist Nils Landgren im Duett mit Pianist Ingfried Hoffmann

Nur noch bis zum Sonntag, dem 14. August, laufen unsere zwei erfolgreichen Ausstellungen: »Hochwasser - Trink oh Herz vom Überfluss der Zeit!« von Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger sowie Schichtwechsel von Martin Noël. Fotos der Ausstellungen finden Sie auch unter unserer neuen Facebookpräsenz:
http://www.facebook.de/arpmuseumbahnhofrolandseck
Schauen Sie doch einfach mal rein!

 
Donnerstag, 11. August 2011
20 Uhr
Festsaal

 ausverkauft! 

Jocelyn B. Smith
»pure & natural«


In Kooperation mit Rheinvokal

Jocelyn B. Smith, Gesang & Piano
Volker Schlott, Flöte & Saxophon
Kai Brückner, Gitarre
Heiko Jung, Drums

Rainbow Scattering; Here´s to Life; Gotthom Lullaby, Live is u.a.

Eine umwerfende Stimme! Die bekannte Soul- und Jazz-Sängerin Jocelyn B. Smith ist im intimen Umfeld des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen hautnah zu erleben. Im Programm „Pure & Natural“ singt sie Lieder aus ihrer eigenen Feder, neue Stücke sowie ihre Jazz-Favoriten. Begleitet wird sie nur von Saxophon, Gitarre und Schlagzeug, sie selbst sitzt am Klavier. Jocelyn B. Smith wurde in New York geboren und lebt in Berlin. Als Sängerin fühlt sie sich in vielen Metiers zu Hause: sie beeindruckt mit Jazz, Gospel, Soul und Klassik, für den Titelsong zum Disney-Film "Der König der Löwen" erhält sie ihre erste Goldene Schallplatte. Ihre CDs gehören zu den besten der Soul-Jazz-Szene.

Infos und Karten unter
Tel. 0 22 28 – 94 25 16 / Arp Museum Bahnhof Rolandseck
sowie im zentralen Vorverkauf
Rheinvokal unter Tel. 0 26 22 – 9 26 42 50.

In Kooperation mit der Stadt Remagen und dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Mit Unterstützung der LOTTO-Stiftung Rheinland-Pfalz.
Eine Veranstaltung im Kultursommer Rheinland-Pfalz, gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.

» Konzertfotos

 
Samstag, 9. Juli 2011
bis
Montag, 18. Juli 2011

6. Rolandseck-Festival


Künstlerische Leitung: Guy Braunstein, 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker
mit Amihai Grosz, Olaf Maninger, Zvi Plesser, Gili Schwartzman, Chen Halevi, Chezy Nir u.v.a.
Meisterklasse mit Mitgliedern des West Eastern Divan Orchestra (Leitung: Chaim Taub)

Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf der Festival-Homepage:

» http://www.rolandseck-Festival.de
 
Sonntag, 26. Juni 2011
20 Uhr
Lobby Neubau

Klavierabend mit Olga Scheps


„Musik ist für mich die Erweiterung meiner Ausdrucksmöglichkeiten, die Erweiterung meiner Sprache. Die Noten sind vorgegeben, aber ich interpretiere. Das ist wie Schauspielerei. Wie die Arbeit einer Schauspielerin, die nach einem Drehbuch spielt.“

Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Heute lebt sie in Köln und studiert an der dortigen Musikhochschule bei Pavel Gililov. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr wichtige künstlerische Impulse von Alfred Brendel. Bereits seit einigen Jahren gehört Olga Scheps zu den gefragtesten Solisten der jüngeren Generation. So führen sie ihre Konzerte in zahlreiche bedeutende Musikzentren wie z. B. die Philharmonie am Gasteig in München, die Hamburger Laeiszhalle, die Berliner Philharmonie, die Stuttgarter Liederhalle und das Mozarteum Salzburg. Dabei gehören Orchester wie die NDR Radiophilharmonie, das Musikkollegium Winterthur, das Niedersächsische Staatsorchester Hannover und die Münchner Symphoniker zu ihren Partnern. Olga Scheps ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Zu ihren Partnern zählen die Geiger Daniel Hope und Erik Schumann, die Cellisten Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Jan Vogler sowie der Bratscher Nils Mönkemeyer.

Programm:
Beethoven Klaviersonate D-Dur op. 10/3 Nr. 7
Mozart Rondo für Klavier KV 511
Beethoven "Die Wut über den verlorenen Groschen"
** Pause **
Rachmaninoff Variationen op. 42 über ein Thema von Corelli
Rachmaninoff Préludes op. 23 Nr. 4 und Nr. 5
Chopin Ballade Nr. 1 op. 23

In Kooperation mit:
 
Sonntag, 29. Mai 2011
20 Uhr
Festsaal Bahnhof Rolandseck

Benefizkonzert zugunsten der
UNICEF-Nothilfe in Japan

Martha Argerich, Guy Braunstein, Itamar Golan, Amihai Grosz, Daishin Kashimoto, Mischa Maisky, Jing Zhao

W. A. Mozart Sonate für vier Hände in D-Dur, K.381
Martha Argerich, Itamar Golan
F. Schubert "Notturno" Op.148, D. 897
Martha Argerich, Daishin Kashimoto, Mischa Maisky
D. Schostakowitsch    Klavier Trio No. 2, Op.67
Itamar Golan, Guy Braunstein, Jing Zhao
 
--- PAUSE ---
 
A. Dvořák Terzetto, Op.74, B.148
Daishin Kashimoto, Guy Braunstein, Amihai Grosz
R. Schumann Klavier Quintett, Op.44
Martha Argerich, Guy Braunstein, Daishin Kashimoto, Amihai Grosz, Mischa Maisky

Die Menschen in Japan wurden von einer beispiellosen Naturkatastrophe heimgesucht, die weltweit Trauer und Betroffenheit auslöst. Weltbekannte Musiker kommen in Rolandseck zusammen, um zugunsten der Opfer zu spielen. Der Reinerlös des Konzertes wird UNICEF für die Soforthilfe für Kinder und deren Familien in Japan übergeben.

Der Einladung von Pianist Itamar Golan und dem japanischen Geiger Daishin Kashimoto, 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, sind der Cellist Mischa Maisky und die legendäre Pianistin Martha Argerich gefolgt – die an den Ort zurückkehrt, an dem sie bereits in den 1960er Jahren wohnte und gastierte. Ebenso verbunden mit Rolandseck sind Guy Braunstein, ebenfalls 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und künstlerischer Leiter des Rolandseck-Festivals, sowie Amihai Grosz (Viola) und Jing Zhao (Violoncello).

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist UNICEF besonders verbunden durch die Sammlung Rau für UNICEF, die in wechselnden Ausstellungen gezeigt wird. Aktuell sind unter dem Titel »Horizonte« Landschaften von Fra Angelico bis Monet zu sehen.

Das japanische UNICEF-Komitee sammelt angesichts der Not im eigenen Land Spenden für die Kinder in den von der Naturkatastrophe verwüsteten Gebieten. Das deutsche UNICEF-Komitee nimmt die Spenden für Japan entgegen.

Für die freundliche Unterstützung danken wir:
Agentur Erstklassisch

» Bistro Interieur Nr. 253

» Köln-Bonner Musikkalender

» Piano Rumler

» Rheinhotel Dreesen

 
Donnerstag, 14. April 2011
20 Uhr
Lobby Neubau

Patricia Kopatchinskaja, Violine
Anna Maria Pammer, Sopran


György Kurtág: Kafka-Fragmente, op. 24 für Sopran und Violine (1985 - 1986)
 

»Fabelhaft, wie Pammer und Kopatchinskaja sich dieses Werk zu eigen gemacht haben, wie sie darin kleinste Szenen freilegen, Kurtágs direkte, ja unverblümte Dramatik so überzeugend zum Ausdruck bringen, dass sie in jedem Moment einleuchtet und einen berührt.« (Alfred Zimmerlin in der Neuen Zürcher Zeitung)

Aus den Tagebüchern und anderen Werken Kafkas nimmt Kurtág vierzig kurze expressive Fragmente, Einzelworte, und Sätze. Er vertont für Stimme und Geige nicht eigentlich die Worte, sondern Seelenzustände und die Befindlichkeiten in der verdämmernden K. u. K. Monarchie. Wie in der barocken Musik werden Affekte dargestellt, aber in Kurtágs ganz neuer originaler Musiksprache. Auch hier zitiert er Musikgeschichte: z. B. Schumann, oder die Walzermelodie der »Szene in der Elektrischen« und Pierre Boulez erhält einen Nasenstüber. Das Werk kann bezüglich Umfang und Gewicht neben die großen Liederzyklen des 19. Jahrhunderts gestellt werden.
 
Sonntag, 27. März 2011
20 Uhr
Lobby Neubau

zugunsten der Deutschen Stiftung Musikleben

Veronika Eberle, Violine
Francesco Piemontesi, Klavier


W.A. Mozart: Violinsonate B-Dur, KV 454
J. Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
C. Franck: Violinsonate A-Dur
 

Die 22-jährige Violinistin ist ein Ausnahmetalent. Bereits im Alter von zehn Jahren debütierte Sie mit den Münchener Symphonikern. Engagements mit bedeutenden Orchestern und bei renommierten Festivals folgten. Ähnlich verhielt es sich bei Francesco Piemontesi. Nach seinem ersten Rezital in sehr jungen Jahren begann seine steile Karriere als Solist und in der Kammermusik.

Dankenswerter Weise stellen die Künstler bei diesem Konzert ihr Können in den Dienst der Deutschen Stiftung Musikleben, deren Stipendiatin Veronika Eberle bis 2009 war.

Durch die Bereitstellung von Musikinstrumenten und von Konzertpodien sowie von Stipendien und Patenschaften für den musikalischen Spitzennachwuchs erfüllt die 1962 gegründete Stiftung bundesweit ihren Zweck. Bei den derzeit rund 200 Stipendiaten zwischen 12 und 30 Jahren setzt die Stiftung auf eine langfristige und maßgeschneiderte Betreuung. Denn so individuell jede Künstlerpersönlichkeit ist, so individuell muss auch deren Förderung erfolgen

Nun werden die Geförderten bereits selbst zu Förderern. Dank der großzügigen Spende einer gemeinsamen Freundin des Arp Museums Bahnhof Rolandseck und der Deutschen Stiftung Musikleben, durch die Organisationskosten getragen werden, kommt der Reinerlös des Konzertes dem guten Zweck zugute. Wir freuen uns und danken für dieses wundervolle Engagement.

www.deutsche-stiftung-musikleben.de
 
Donnerstag, 10. Februar 2011
20 Uhr
Festsaal

Marc André Hamelin, Klavier


A. Berg: Sonate, op.1
F. Liszt: Sonate h-moll
C. Debussy: Préludes (aus dem 2. Buch):
    La puerta del vino
    Les fées sont d'exquises danseuses
    Les tierces alternées
    Feux d'artifice

M. A. Hamelin: aus den zwölf Etüden in Molltonarten:
    No.8   »Erlkönig« (2007)
    No.2   »Coma Berenices« (2008)
    No.7   »nach Tschaikowsky« (2006)
    No.11 »Menuetto« (2009)
    No.12 »Präludium und Fuge« (1986)
 

Welches Konzert könnte ein besserer Auftakt zum Liszt-Jahr 2011 sein, in dem der 200. Geburtstag des Komponisten begangen wird, als ein Klavierrezital mit dem franko-kanadischen Ausnahmepianisten Marc André Hamelin. In unserem Festsaal, in dem der Jubilar gespielt haben soll und vis-à-vis der Rheininsel Nonnenwerth, auf der er einige Sommer ab 1841 mit Gräfin Marie d’Agoult verbrachte, erklingen neben seiner berühmten h-moll-Sonate und anderen Werken eigene Transkriptionen des Pianisten-Komponisten Hamelin, die in der Praxis der Liszt’schen Vorbilder wandeln.

Stadtmuseum Bonn: Liszt
 

 
Mittwoch, 26. Januar 2011
19 Uhr
Festsaal

Jerusalem Chamber Music Festival
zu Gast in Rolandseck


Elena Bashkirova, Klavier
Robert Holl, Baß
Guy Braunstein, Violine
Michael Barenboim, Violine
Gérard Caussé, Viola
Gary Hoffmann, Violoncello
Paul Meyer, Klarinette

A. Webern: Streichtrio, op. 20
J. Brahms: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello, op. 114
H. Wolf: Drei Gedichte von Michelangelo
J. Brahms: Vier ernste Gesänge, op. 121
J. Brahms: Klarinettenquintett h-moll, op. 115
 

Zum 14. Mal findet im September dieses Jahres das Jerusalem International Chamber Music Festival statt. Die Festivalgründerin Elena Bashkirova hat es zu einem unerlässlichen Bestandteil der Musikszene Jerusalems und des ganzen Landes gemacht. Wie die Stadt Jerusalem mit seiner Ansammlung unterschiedlicher Kulturen und seiner einzigartigen spirituellen Atmosphäre vereint auch das Festival Musikerinnen und Musiker verschiedenster Nationen und religiöser Hintergründe.

SWR