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Mittwoch, 23. November 2011
19 Uhr
Lobby Neubau
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TransAtlantic Ensemble: Across the Atlantic
mit Evelyn Ulex und Mariam Adam
Das TransAtlantic Ensemble: Virtuos, engagiert und immer wieder überraschend! Amerikanische Klarinette trifft auf deutsches Klavier.
Das TransAtlantic Ensemble, bestehend aus der Amerikanerin Mariam Adam (Klarinette) und der Deutschen Evelyn Ulex (Klavier), bringt frischen Wind in die Welt der Kammermusik. Aus New York und
Berlin stammend, macht das Künstler-Duo seit 2005 zusammen Musik und bringt dabei verschiedene Genres zu einer einzigartigen Mischung klassischer Musik zusammen.
Die jungen Künstlerinnen werden nicht nur von einem begeisterten Publikum immer wieder gefeiert, sondern erhalten auch große internationale Anerkennung namhafter Kollegen und
Komponisten. Das liegt sicher daran, dass sie sich so gekonnt der zeitgenössischen Musik annehmen, aber gleichzeitig die klassischen Standardwerke erfrischend neu erklingen lassen.
Die Pianistin Evelyn Ulex und die Klarinettistin Mariam Adam geben spannende Kompositionen wieder und gewähren Einblicke in ihr Repertoire. Dabei begleiten sie das Publikum mit
zusätzlichen informativen und unterhaltsamen Beiträgen zur Musik durch ihr Programm.
Das abwechslungsreiche Programm wird Kompositionen von Jeff Scott, George Gershwin, Paquito D’Rivera, Robert Schumann und Miguel del Aquila beinhalten.
In Kooperation mit dem Amerika Haus e.V. NRW
» http://www.amerikahaus-nrw.de
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Sonntag, 20. November 2011
19 Uhr
Lobby Neubau
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Annika Treutler, Klavier
| R. Schumann: |
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Fantasiestücke, op. 12 |
| L. v. Beethoven: |
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Sonate Nr. 30, op. 109 |
| R. Schumann:: |
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Fantasie, op. 17 |
Annika Treutler, 1990 in Bielefeld geboren und in Detmold aufgewachsen, studiert bei Prof. Matthias Kirschnereit an der Musikhochschule in Rostock. Seit 2007 ist sie Stipendiatin der
Studienstiftung des Deutschen Volkes. Die vielen internationalen Wettbewerbe, die Annika Treutler gewann, belegen ihre außerordentliche Begabung. In Oslo gewann sie 2009 nicht nur den
Edvard-Grieg-Wettbewerb, sondern wurde auch für die beste Beethoven-Interpretation ausgezeichnet und bekam außerdem noch den Publikumspreis. Beim »Münchner Klavierpodium«
gewann sie gleich sieben Auszeichnungen, darunter den Preis für die beste Schumann-Interpretation und den Preis »Virtuosin 2009«. Der Deutsche Musikrat zeichnete Annika Treutler am
25. März 2011 in Berlin mit einem Stipendium aus, gleichzeitig bekam sie den Zonta Musikpreis 2011, der in diesem Jahr zum 25. Mal verliehen wurde.
In Kooperation mit dem Zonta-Club Bonn und dem Deutschen Musikrat zugunsten der Bonner Frauenhäuser
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Freitag, 4. November 2011
20 Uhr
Lobby Neubau
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Stephanie Winker, Flöte
Ulf Hoelscher, Violine
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Musica Rheinland-Pfalz
Umbesetzung: Davide Formisano hat aus privaten Gründen kurzfristig absagen müssen. Der Ersatz für ihn wird Stephanie Winker sein.
| Amilcare Ponchielli: |
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Quartett für Flöte, Oboe, Piccoloklarinette und Klarinette |
| Luigi Boccherini: |
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Streichquintett E-Dur |
| Ermanno Wolf-Ferrari: |
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Introduzione e Balletto für Violine und Violoncello |
| Giacomo Puccini: |
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»Crisantemi« für zwei Violinen, Viola und Violoncello |
| Muzio Clementi: |
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Nonett |
Die Flötistin Stephanie Winker erhielt ihre erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Tübingen und bei Gaby Pas-van Riet in Stuttgart. Nach dem Abitur ging sie mit einem Stipendium
nach New York um dort bei Jeanne Baxtresser zu studieren und erhielt im Jahr 2000 einen Bachelor of Music von der Juilliard School. In Berlin vervollständigte sie Ihre Ausbildung mit Diplom und
Konzertexamen an der HfM Hanns Eisler bei Eberhard Grünenthal und Jacques Zoon und begann gleichzeitig eine Orchesterlaufbahn, die sie als Soloflötistin von der Deutschen
Kammer-Philharmonie Bremen über das Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) zur Staatsoper unter den Linden und schließlich ans Gewandhaus Leipzig führte, wo sie heute tätig ist.
Stephanie Winker ist außerdem eine aktive Kammermusikerin und konzertierte mit verschiedenen Ensembles bei Festivals wie Schleswig Holstein, Tanglewood (USA), Rheingau und Davos. Solistisch
war sie bereits mit der Philharmonie der Nationen, den Juilliard Mozart Players, dem National Repertory Orchestera (Colorado) dem BSO und dem Gewandhausorchester zu hören.
In Kooperation mit der Villa Musica als eine Initiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit Beteiligung des Südwestrundfunks
» Konzertfotos
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Mittwoch, 28. September 2011
20 Uhr
Festsaal
ausverkauft!
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Sonntag, 14. August 2011
11 bis 15 Uhr
Eintritt frei!
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Finissage der Ausstellung
»Martin Noël. Schichtwechsel«
freier Eintritt von 11 bis 15 Uhr
um 12 Uhr Kuratorenführung mit Jutta Mattern
ab 14 Uhr spielt der weltbekannte Posaunist Nils Landgren im Duett mit Pianist Ingfried Hoffmann
Nur noch bis zum Sonntag, dem 14. August, laufen unsere zwei erfolgreichen Ausstellungen: »Hochwasser - Trink oh Herz vom Überfluss der Zeit!« von Gerda Steiner & Jörg
Lenzlinger sowie Schichtwechsel von Martin Noël. Fotos der Ausstellungen finden Sie auch unter unserer neuen Facebookpräsenz:
http://www.facebook.de/arpmuseumbahnhofrolandseck
Schauen Sie doch einfach mal rein!
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Donnerstag, 11. August 2011
20 Uhr
Festsaal
ausverkauft!
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Jocelyn B. Smith
»pure & natural«
In Kooperation mit Rheinvokal
Jocelyn B. Smith, Gesang & Piano
Volker Schlott, Flöte & Saxophon
Kai Brückner, Gitarre
Heiko Jung, Drums
Rainbow Scattering; Here´s to Life; Gotthom Lullaby, Live is u.a.
Eine umwerfende Stimme! Die bekannte Soul- und Jazz-Sängerin Jocelyn B.
Smith ist im intimen Umfeld des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen hautnah zu erleben. Im Programm „Pure & Natural“ singt sie Lieder aus ihrer eigenen Feder, neue Stücke
sowie ihre Jazz-Favoriten. Begleitet wird sie nur von Saxophon, Gitarre und Schlagzeug, sie selbst sitzt am Klavier. Jocelyn B. Smith wurde in New York geboren und lebt in Berlin. Als Sängerin
fühlt sie sich in vielen Metiers zu Hause: sie beeindruckt mit Jazz, Gospel, Soul und Klassik, für den Titelsong zum Disney-Film "Der König der Löwen" erhält sie ihre erste
Goldene Schallplatte. Ihre CDs gehören zu den besten der Soul-Jazz-Szene.
Infos und Karten unter
Tel. 0 22 28 – 94 25 16 / Arp Museum Bahnhof Rolandseck
sowie im zentralen Vorverkauf
Rheinvokal unter Tel. 0 26 22 – 9 26 42 50.
In Kooperation mit der Stadt Remagen und dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Mit Unterstützung der LOTTO-Stiftung Rheinland-Pfalz.
Eine Veranstaltung im Kultursommer Rheinland-Pfalz, gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.
» Konzertfotos
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Samstag, 9. Juli 2011 bis Montag, 18. Juli 2011 |
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6. Rolandseck-Festival
Künstlerische Leitung: Guy Braunstein, 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker
mit Amihai Grosz, Olaf Maninger, Zvi Plesser, Gili Schwartzman, Chen Halevi, Chezy Nir u.v.a.
Meisterklasse mit Mitgliedern des West Eastern Divan Orchestra (Leitung: Chaim Taub)
Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf der Festival-Homepage:
» http://www.rolandseck-Festival.de
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Sonntag, 26. Juni 2011
20 Uhr
Lobby Neubau
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Klavierabend mit Olga Scheps
„Musik ist für mich die Erweiterung meiner Ausdrucksmöglichkeiten, die Erweiterung meiner Sprache. Die Noten sind vorgegeben, aber ich interpretiere. Das ist wie Schauspielerei. Wie
die Arbeit einer Schauspielerin, die nach einem Drehbuch spielt.“
Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Heute lebt sie in Köln und studiert an
der dortigen Musikhochschule bei Pavel Gililov. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr wichtige
künstlerische Impulse von Alfred Brendel. Bereits seit einigen Jahren gehört Olga Scheps zu den gefragtesten Solisten der jüngeren Generation. So führen sie ihre Konzerte in
zahlreiche bedeutende Musikzentren wie z. B. die Philharmonie am Gasteig in München, die Hamburger Laeiszhalle, die Berliner Philharmonie, die Stuttgarter Liederhalle und das Mozarteum Salzburg.
Dabei gehören Orchester wie die NDR Radiophilharmonie, das Musikkollegium Winterthur, das Niedersächsische Staatsorchester Hannover und die Münchner Symphoniker zu ihren Partnern. Olga
Scheps ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Zu ihren Partnern zählen die Geiger Daniel Hope und Erik Schumann, die Cellisten Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Jan Vogler sowie der
Bratscher Nils Mönkemeyer.
Programm:
Beethoven Klaviersonate D-Dur op. 10/3 Nr. 7
Mozart Rondo für Klavier KV 511
Beethoven "Die Wut über den verlorenen Groschen"
** Pause **
Rachmaninoff Variationen op. 42 über ein Thema von Corelli
Rachmaninoff Préludes op. 23 Nr. 4 und Nr. 5
Chopin Ballade Nr. 1 op. 23
In Kooperation mit:
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Sonntag, 29. Mai 2011
20 Uhr
Festsaal Bahnhof Rolandseck
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 Benefizkonzert zugunsten der UNICEF-Nothilfe in Japan
Martha Argerich, Guy Braunstein, Itamar Golan, Amihai Grosz, Daishin Kashimoto, Mischa Maisky, Jing Zhao
| W. A. Mozart |
Sonate für vier Hände in D-Dur, K.381
Martha Argerich, Itamar Golan |
| F. Schubert |
"Notturno" Op.148, D. 897
Martha Argerich, Daishin Kashimoto, Mischa Maisky |
| D. Schostakowitsch |
Klavier Trio No. 2, Op.67
Itamar Golan, Guy Braunstein, Jing Zhao
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--- PAUSE ---
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| A. Dvořák |
Terzetto, Op.74, B.148
Daishin Kashimoto, Guy Braunstein, Amihai Grosz |
| R. Schumann |
Klavier Quintett, Op.44
Martha Argerich, Guy Braunstein, Daishin Kashimoto, Amihai Grosz, Mischa Maisky |
Die Menschen in Japan wurden von einer beispiellosen Naturkatastrophe heimgesucht, die weltweit Trauer und Betroffenheit auslöst. Weltbekannte Musiker kommen in Rolandseck zusammen, um
zugunsten der Opfer zu spielen. Der Reinerlös des Konzertes wird UNICEF für die Soforthilfe für Kinder und deren Familien in Japan übergeben.
Der Einladung von Pianist Itamar Golan und dem japanischen Geiger Daishin Kashimoto, 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, sind der Cellist Mischa Maisky und die legendäre Pianistin Martha Argerich gefolgt – die
an den Ort zurückkehrt, an dem sie bereits in den 1960er Jahren wohnte und gastierte. Ebenso verbunden mit Rolandseck sind Guy Braunstein, ebenfalls 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker
und künstlerischer Leiter des Rolandseck-Festivals, sowie Amihai Grosz (Viola) und Jing Zhao (Violoncello).
Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist UNICEF besonders verbunden durch die Sammlung Rau für UNICEF, die in wechselnden Ausstellungen gezeigt wird. Aktuell sind unter dem Titel »Horizonte« Landschaften von Fra Angelico bis Monet zu sehen.
Das japanische UNICEF-Komitee sammelt angesichts der Not im eigenen Land Spenden für die Kinder in den von der Naturkatastrophe verwüsteten Gebieten. Das deutsche UNICEF-Komitee nimmt
die Spenden für Japan entgegen.
Für die freundliche Unterstützung danken wir:
Agentur Erstklassisch
» Bistro Interieur Nr. 253
» Köln-Bonner Musikkalender
» Piano Rumler
» Rheinhotel Dreesen
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Donnerstag, 14. April 2011
20 Uhr
Lobby Neubau
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Patricia Kopatchinskaja, Violine
Anna Maria Pammer, Sopran
György Kurtág: Kafka-Fragmente, op. 24 für Sopran und Violine (1985 - 1986)
»Fabelhaft, wie Pammer und Kopatchinskaja sich dieses
Werk zu eigen gemacht haben, wie sie darin kleinste Szenen
freilegen, Kurtágs direkte, ja unverblümte Dramatik so
überzeugend zum Ausdruck bringen, dass sie in jedem
Moment einleuchtet und einen berührt.« (Alfred Zimmerlin
in der Neuen Zürcher Zeitung)
Aus den Tagebüchern und anderen Werken Kafkas nimmt
Kurtág vierzig kurze expressive Fragmente, Einzelworte, und
Sätze. Er vertont für Stimme und Geige nicht eigentlich die
Worte, sondern Seelenzustände und die Befindlichkeiten in
der verdämmernden K. u. K. Monarchie. Wie in der barocken
Musik werden Affekte dargestellt, aber in Kurtágs ganz
neuer originaler Musiksprache. Auch hier zitiert er Musikgeschichte:
z. B. Schumann, oder die Walzermelodie der »Szene
in der Elektrischen« und Pierre Boulez erhält einen Nasenstüber.
Das Werk kann bezüglich Umfang und Gewicht neben die
großen Liederzyklen des 19. Jahrhunderts gestellt werden.
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Sonntag, 27. März 2011
20 Uhr
Lobby Neubau
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zugunsten der Deutschen Stiftung Musikleben
Veronika Eberle, Violine
Francesco Piemontesi, Klavier
W.A. Mozart: Violinsonate B-Dur, KV 454
J. Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
C. Franck: Violinsonate A-Dur
Die 22-jährige Violinistin ist ein Ausnahmetalent. Bereits im Alter von zehn Jahren debütierte Sie mit den Münchener Symphonikern. Engagements mit bedeutenden Orchestern und bei renommierten Festivals folgten. Ähnlich verhielt es sich bei Francesco Piemontesi. Nach seinem ersten Rezital in sehr jungen Jahren begann seine steile Karriere als Solist und in der Kammermusik.
Dankenswerter Weise stellen die Künstler bei diesem Konzert ihr Können in den Dienst der Deutschen Stiftung Musikleben, deren Stipendiatin Veronika Eberle bis 2009 war.
Durch die Bereitstellung von Musikinstrumenten und von Konzertpodien sowie von Stipendien und Patenschaften für den musikalischen Spitzennachwuchs erfüllt die 1962 gegründete Stiftung bundesweit ihren Zweck. Bei den derzeit rund 200 Stipendiaten zwischen 12 und 30 Jahren setzt die Stiftung auf eine langfristige und maßgeschneiderte Betreuung. Denn so individuell jede Künstlerpersönlichkeit ist, so individuell muss auch deren Förderung erfolgen
Nun werden die Geförderten bereits selbst zu Förderern. Dank der großzügigen Spende einer gemeinsamen Freundin des Arp Museums Bahnhof Rolandseck und der Deutschen Stiftung Musikleben, durch die Organisationskosten getragen werden, kommt der Reinerlös des Konzertes dem guten Zweck zugute. Wir freuen uns und danken für dieses wundervolle Engagement.
www.deutsche-stiftung-musikleben.de
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Donnerstag, 10. Februar 2011
20 Uhr
Festsaal
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Mittwoch, 26. Januar 2011
19 Uhr
Festsaal
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Jerusalem Chamber Music Festival zu Gast in Rolandseck
Elena Bashkirova, Klavier
Robert Holl, Baß
Guy Braunstein, Violine
Michael Barenboim, Violine
Gérard Caussé, Viola
Gary Hoffmann, Violoncello
Paul Meyer, Klarinette
A. Webern: Streichtrio, op. 20
J. Brahms: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello, op. 114
H. Wolf: Drei Gedichte von Michelangelo
J. Brahms: Vier ernste Gesänge, op. 121
J. Brahms: Klarinettenquintett h-moll, op. 115
Zum 14. Mal findet im September dieses Jahres das Jerusalem
International Chamber Music Festival statt. Die Festivalgründerin
Elena Bashkirova hat es zu einem unerlässlichen
Bestandteil der Musikszene Jerusalems und des
ganzen Landes gemacht. Wie die Stadt Jerusalem mit seiner
Ansammlung unterschiedlicher Kulturen und seiner einzigartigen
spirituellen Atmosphäre vereint auch das Festival
Musikerinnen und Musiker verschiedenster Nationen und
religiöser Hintergründe.
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