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Sehr geehrte Vertreter der Medien,

wir laden Sie herzlich ein zur

Pressekonferenz
anlässlich der Ausstellung
»Collagen. Die Sammlung Meerwein. Erster Ausschnitt«
am Donnerstag, den 27. August 2015 um 11 Uhr
im Bahnhof Rolandseck.

Es werden anwesend sein:
Prof. Gerhard Meerwein (Architekt, Innenarchitekt u. Kunstsammler), Dr. Oliver Kornhoff (Direktor Arp Museum Bahnhof Rolandseck) und Arne Reimann (Kurator der Ausstellung)

Bitte geben Sie uns Bescheid, ob Sie kommen können.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Seiffert
Leiterin Kommunikation

» Download (EinladungPKMeerwein.docx)

» Download (Flyer_Meerwein_Web.pdf)

» Pressefotos zur Ausstellung


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag«

Ausstellung vom 19. Juni 2015 bis 1. Mai 2016

Bernard Schultze zählt als einer der Protagonisten des gestisch-abstrakten »Informel« zu den wichtigsten Künstlern der deutschen Nachkriegszeit. Seine poetischen, feingliedrigen Zeichnungen, raumgreifenden Plastiken und großformatigen, farbenfrohen Gemälde überzeugen auch heute noch mit ihrer Anziehungskraft.

Schultze, der dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck seit den späten 1960er Jahren sehr verbunden war, hätte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass würdigen wir sein facettenreiches Schaffen in einer großen Einzelschau.

» Pressefotos zur Ausstellung

» Download (WEBFlyerSchultze.pdf)


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Pressemitteilung

Rolandseck, 20.03.2015

Kunstkammer Rau:
Revolution der Bilder
Von Poussin bis Monet

Pressekonferenz: Freitag, 20. März 2015, 11 Uhr
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 22. März 2015, 11 Uhr
Dauer: 22. März bis 6. September 2015

Wir gehen auf eine große Revolution des menschlichen Geistes zu. Voltaire (1694 – 1778)

Von Poussin, Watteau und David über die Impressionisten bis hin zu van Gogh und Cézanne: Vom 17. bis in das 20. Jahrhundert setzt die französische Malerei Maßstäbe für die ganze europäische Kunst – die aktuelle Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck widmet sich den revolutionären Entwicklungen in der französischen Kunst . Entstanden im Barock-Zeitalter durch den königlichen Hof geprägte Historienbilder, so brachten das Zeitalter der Aufklärung und der Revolution neue Themen hervor. Den Weg Frankreichs in die Moderne kennzeichnen das wachsende Selbstbewusstsein der Künstler und die Befreiung der Farbe im Impressionismus.

Gezeigt werden rund 50 Gemälde, Künstler der Ausstellung sind u.a.: François Boucher, Eugène Louis Boudin, Gustave Caillebotte, Paul Cézanne, Jean-Siméon Chardin, Gustave Courbet, Jean-Baptiste-Camille Corot, Jacques-Louis David, Edgar Dégas, Alexandre-François Desportes, Jean-Honoré Fragonard, Jean-Antoine Houdon, Claude Lorrain, Vincent van Gogh, Nicolas Lancret, François Millet, Jean-Baptiste Pater, Nicolas Poussin, Auguste Renoir, Paul Signac, Alfred Sisley, Pierre-Jacques Volaire, Simon Vouet, Jean-Antoine Watteau. Die Werke aus der Sammlung Rau für UNICEF werden ergänzt durch zahlreiche hochkarätige Leihgaben aus der Sammlung der National Gallery of Ireland in Dublin, die in diesem Umfang erstmalig in Deutschland gezeigt werden.

Rund 250 Jahre liegen zwischen dem Wirken von Nicolas Poussin und Claude Monet. In dieser Zeit war die französische Malerei Vorbild für die Entwicklung der Kunst in Europa. Im 17. Jahrhundert entstanden in Frankreich die strengen Regeln der Königlichen Akademie. Die avantgardistischen Künstler des 19. Jahrhunderts definierten sich durch den Bruch mit diesen Regeln. Gesellschaftliche Umbrüche im 18. Jahrhundert leiteten die Moderne in der Bildenden Kunst ein. Im Zeitalter der Aufklärung gewann die bürgerliche Öffentlichkeit an Bedeutung und Macht. Aufträge des erstarkten Bürgertums ermöglichten es den Künstlern, neue, unerprobte Wege zu gehen – bis zum revolutionären Einsatz von Licht und Farbe im Impressionismus.

»In dieser Ausstellung werden 300 Jahre französischer Malerei vom 17. bis zum 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen erkundet. Dabei markiert die Französische Revolution von 1789 eine Zeitenwende und war – wie der Rheinland-Pfälzer Karl Marx bemerkte – eine ‚Lokomotive der Geschichte‘, ein entscheidender Motor für grundlegende Neuerungen in Gesellschaft und Wissenschaft. Diese geistigen Revolutionen spiegeln sich in den Werken herausragender Künstler Frankreichs«, so der Staatssekretär Walter Schumacher (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz) zu der Präsentation im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

»Kunst braucht kreative Freiräume – heute wie gestern«, sagt Dr. Oliver Kornhoff, Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck. »Von unserem diesjährigen Leitmotiv spricht auch die »Revolution der Bilder«, spricht von einer Revolution des Sehens in der bildenden Kunst. Die Ausstellung erzählt von der Loslösung von den erstarrten Regeln der stilbildenden Kunst-Akademie. Sie erzählt von der Demokratisierung der Kunst, von den lichtdurchfluteten Freiräumen der Impressionisten, die der Moderne den Weg bereiteten, und sie schließt mit einem flirrenden, atmosphärisch dichten Gemälde von Signac, überschrieben mit einem Spruch des Künstlers: ‚Gerechtigkeit in der Gesellschaft, Harmonie in der Kunst – ein und dasselbe.‘«

Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit dem Bucerius Kunst Forum, Hamburg statt. Dort läuft die Ausstellung unter dem Titel »Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs« vom 10. Oktober 2015 bis zum 17. Januar 2016.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. Er umfasst die Essays der Vorträge, die im Rahmen des interantionalen Symposiums »Die Farben Frankreichs. Von Poussin bis Monet« am 1. April 2014 im Bucerius Kunst Forum, Hamburg gehalten wurden.

»Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet«, hg. v. Arp Museum Bahnhof Rolandseck / Bucerius Kunst Forum, Remagen und Hamburg 2015, Hirmer Verlag München, 226 S.

» Download (Arp_Museum_Revolution_der_Bilder_Pressemappe_final.pdf)

» Download (Flyer_Revolution.pdf)

» Pressefotos zur Ausstellung


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Ernesto Neto. Haux Haux

26. Oktober 2014 bis 25. Mai 2015

Detaillierte Informationen:

» Download (Flyer_Neto.pdf)

» Pressefotos zur Ausstellung


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Rolandseck, 18. Juli 2014

Presseinformation

Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr

Das zum Skulpturenufer Remagen gehörende begehbare skulpturale Ensemble »geheime gärten rolandswerth« der Künstler Caroline Bittermann und Peter Duka muss aufgrund akuter Astbruchgefahr vorübergehend geschlossen werden. Nach einer Begehung des Remagener Försters wurde festgestellt, dass mehrere große alte Bäume instabil geworden sind. Daraufhin beauftragte das für die Pflege des Kunstwerks zuständige Arp Museum Bahnhof Rolandseck einen Sachverständigen, der bis Mitte September ein Gutachten zu den Ursachen und möglichen Gegenmaßnahmen erstellt.

Ausführliche Informationen zum Skulpturenufer Remagen und den »geheimen gärten rolandswerth« finden Sie unter: http://www.arpmuseum.org/html/skulpt/fr_skulp.html

» Download der Presseinformation (Schliessung_Geheime_Gaerten_PM.docx)


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Pressemitteilung 02.09.2013

Calder trifft Arp – eine künstlerische Wiedervereinigung

Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Eine künstlerische Wiedervereinigung der besonderen Art erfahren der amerikanische Bildhauer Alexander Calder und der deutsch-französische Künstler Hans Arp ab dem 31. August 2013 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Beide trafen sich 1930 in Paris als Mitglieder der Künstlergruppe »Abstraction-Création«, die sich der Weiterentwicklung der abstrakten Kunst widmete. Neben seinen weltweit bekannten bewegten Skulpturen, den »Mobiles«, schuf Calder auch unbewegliche und teils monumentale Konstruktionen aus Stahlblech, für die Hans Arp den Begriff »Stabile« prägte.

Calders Stabile »Hextopus«, das er 1955 eigens für das amerikanische Generalkonsulat in Frankfurt entworfen hatte, wird nun als Dauerleihgabe für fünf Jahre im Außenbereich des Richard Meier-Neubaus eine neue Heimat finden. »Calders ,Hextopus‘ ist nicht zuletzt aufgrund seiner Größe von zwei Metern spektakulär und fügt sich wunderbar in das Profil des Arp Museums. Dieses reiht sich nun ein in die Gruppe jener international beachteten Museen und Kulturinstitutionen, die in Brüssel und Montreal ebenso wie in New York oder Chicago mit Calders Plastiken Werke eines der wichtigsten amerikanischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts präsentieren. Gleichzeitig ist die Leihgabe Ausdruck einer lebendigen Kulturfreundschaft, die die USA mit Deutschland, und besonders mit Rheinland-Pfalz, verbindet. Mein herzlicher Dank gilt dabei besonders dem amerikanischen Generalkonsul Kevin C. Milas für sein Vertrauen, dem Arp Museum Calders bedeutende Skulptur zu überlassen«, sagte die rheinland-pfälzische Kulturministerin Doris Ahnen anlässlich der offiziellen Übergabe der Skulptur am Samstag, dem 31. August 2013.

Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff ergänzte: »Es ist mir eine große Freude, dass wir diese wunderbare Skulptur nach der Documenta von 1964 erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen können und dies im Dialog mit den Werken seiner Künstlerfreunde Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp.«

Eingeladen waren zu diesem Anlass neben US-Generalkonsul Kevin C. Milas aus Frankfurt auch Vertreter deutsch-amerikanischer Institutionen, darunter die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und das Amerika-Haus Nordrhein-Westfalen.

Alexander Calder, geboren 1898 in Philadelphia, USA, stammte aus einer Künstlerfamilie. Er absolvierte erst ein Ingenieurstudium, bevor er sich seiner künstlerischen Ausbildung in New York und Paris widmete. 1930 trat er nach ersten Erfolgen der Künstler-Gruppe »Abstraction-Création« bei und lernte neben Piet Mondrian und Joan Miró auch Hans Arp kennen. Der Besuch eines Planetariums inspirierte ihn zu ersten beweglichen abstrakten Drahtplastiken, die später als »Mobiles« weltweit bekannt wurden. Damit begründete Calder die »Kinetische Kunst«. Im Gegensatz dazu entwickelte er später tektonisch-schwere Skulpturen aus Stahlblech, die Stabiles. Schon zu Lebzeiten wurden seine Werke in mehreren Retrospektiven gezeigt und er erhielt zahlreiche Preise. 1976 starb Calder in New York.

   
» Download Foto (LC00117-045.jpg)

Bild 1: vlnr: Dr. Oliver Kornhoff (Direktor Arp Museum Bahnhof Rolandseck), Kevin C. Milas (amerikanischer Generalkonsul, Frankfurt/M.), Staatsministerin Doris Ahnen (Ministerin f. Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz), Foto: David Ertl

   
» Download Foto (LC00117-071.jpg)

Bild 2: Alexander Calder, Hextopus, 1955, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2013

» Download der Pressemitteilung (PM_Alexander_Calder_Hextopus_final.doc)


»Ein heller Hauch, ein funkelnder Wind. Bernard Schultze zum 100. Geburtstag« bis 1. Mai 2016
Kunstkammer Rau: Revolution der Bilder. Von Poussin bis Monet – 22. März bis 6. September 2015
Vorübergehende Schließung der »geheimen gärten rolandswerth« wegen Astbruchgefahr
Dauerleihgabe von Alexander Calders »Hextopus« an das Arp Museum Bahnhof Rolandseck


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