Arp Museum Bahnhof Rolandseck - Foto: Viola Bender
Video über das Arp Museum Bahnhof Rolandseck aus der SWR-Sendereihe »Fahr mal hin«
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AKTUELLE AUSSTELLUNGEN:

Ernesto Neto. Haux Haux

Der Max ist da!
100 Jahre Künstlerfreundschaft Max Ernst und Hans Arp

Aron Demetz. I am

Kunstkammer Rau
»Leibhaftig. Der menschliche Körper zwischen Lust und Schmerz«

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FÜHRUNGEN:
öffentliche Führungen,
Expertenführungen,
Gruppenführungen

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NÄCHSTES KONZERT:
Donnerstag, 27. November 2014
Elena Bashkirova Klavier
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NÄCHSTE LESUNG:
Dienstag, 2. Dezember 2014
Erzähler der Welt
Uwe Kolbe »Die Lüge«
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NÄCHSTER KURS:
1. – 2. November 2014
Peter Gayman
Zeichenkurs

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PUBLIKATIONEN:
Kataloge und weiterführende Literatur zu unseren Ausstellungen
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// Neue Ausstellung ab 26. Oktober 2014:
// Ernesto Neto. Haux Haux

Ernesto Neto (*1964, lebt und arbeitet in Rio de Janeiro, Brasilien) lädt dazu ein, den eigenen Körper intensiv zur Kunstwahrnehmung einzusetzen und dafür den direkten Kontakt mit den Werken zu suchen. » zur Vorschau

// Der Max ist da!
// 100 Jahre Künstlerfreundschaft Max Ernst und Hans Arp
// 27. September 2014 bis 22. Februar 2015

Hier treffen die surrealistischen Skulpturen und Gemälde von Ernst auf Arps einzigartige organische Werke. Es ist ein »Rendez-vous des amis« der besonderen Art. Schon mit Dada-Köln 1919 knüpfen sie unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg an ihren »Freundschaftspakt« an.
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// Ausstellung »Aron Demetz. I am«
// 22. August 2014 bis 11. Januar 2015

Anknüpfend an die Ausstellung »Leibhaftig« der Kunstkammer Rau präsentiert der Südtiroler Bildhauer und Biennale-Teilnehmer Aron Demetz (geb. 1972) nun seine geheimnisvollen und ausdrucksstarken Skulpturen im Bahnhof Rolandseck, seiner ersten Museumsausstellung in Deutschland.
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// Kunstkammer Rau »Leibhaftig. Der menschliche Körper zwischen Lust und Schmerz«
// 25. Mai 2014 bis 25. Januar 2015

Über die Jahrhunderte hinweg schildert die Kunst den Körper als Medium, an dem sich äußere wie innere Kräfte abzeichnen, die ihn aufbauen in der Lust oder auflösen im Schmerz. Nicht von ungefähr sind es die zerstörerischen Gewalten und Ereignisse des frühen 20. Jahrhunderts, die das Bild des menschlichen Körpers in Malerei und Skulptur fragmentieren.
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